Kreislaufwirtschaft in der Trägerlandschaft

Am 27. April besuchten wir eine Veranstaltung im Dortmunder Propsteihof. Sechs amtierende oder mögliche Landtagsabgeordnete waren zu Gast. Es ging um das Thema Langzeitarbeitslosigkeit und wie sie verringert werden kann. Eingeladen hatten der Deutsche Paritätische Wohlfahrtsverband und die Interessengemeinschaft sozialgewerblicher Beschäftigungsinitiativen (ISB). Auch wir kannten die ISB vor unserem Besuch nicht. Wir stellen sie kurz vor.

„Unsere Idee: Regionale Netzwerke und Kooperationen im Bereich der Arbeits- und Bildungspolitik spielen zunehmend eine Schlüsselrolle bei der Umsetzung beschäftigungspolitischer Maßnahmen. Darüber hinaus erhöht die Einbindung in Kooperationsstrukturen die Chancen im Wettbewerb zu bestehen.

Die Interessengemeinschaft sozialgewerblicher Beschäftigungsinitiativen e.V. – kurz ISB e.V. – verfügt über leistungsfähige Kooperationspartner, eine attraktive Angebotspalette, funktionierende Kommunikationsstrukturen sowie ein professionelles Netzwerkmanagement.

Gemeinsames Ziel der im ISB e. V. kooperierenden Träger ist die Entwicklung und Vermarktung eines wettbewerbsfähigen Angebotes zur Beratung, Weiterbildung, Qualifizierung und Beschäftigung für die Region. (…) Die Interessengemeinschaft sozialgewerblicher Beschäftigungsinitiativen (ISB) wurde 1991 als Zusammenschluss Dortmunder Bildungs- und Beschäftigungsträger gegründet. Nach mehr als 10 Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit fand das hohe Maß an Verbindlichkeit der gemeinsamen Arbeit seinen institutionellen Ausdruck in der Vereinsgründung. Seit Beginn des Jahres 2002 arbeitet die Trägerkooperation als eingetragener Verein in und für Dortmund. (…) Die ISB-Mitgliedsorganisationen bieten im Rahmen der regionalen Arbeitsmarktpolitik eine Vielfalt von Beratungs-, Qualifizierungs- und Beschäftigungsangeboten an. Durch berufliche Qualifizierung, begleitet von Maßnahmen der persönlichen Stabilisierung, wird die Integration der Teilnehmerinnen und Teilnehmer in den Arbeitsmarkt nachhaltig unterstützt. (…) Die 19 Mitgliedsorganisationen sind: Akoplan – Institut für soziale und ökologische Planung e.V., Arbeitslosenzentrum Dortmund e. V. (ALZ), Caritasverband Dortmund e.V., Christliches Jugenddorf e. V., Dortmund (CJD), Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Dortmund e.V., Diakonisches Werk Dortmund und Lünen gGmbH, Dortmunder Bildungs-, Entwicklungs- und Qualifizierungsgesellschaft mbH (dobeq), EWEDO GmbH Dortmund, Entwicklungszentrum Dortmund (EWZ), Frauenzentrum Huckarde 1980 e. V., GAD Gesellschaft für Arbeit und soziale Dienstleistungen mbH, gGID Gemeinnützige Gesellschaft für interkulturelle Dienstleistungen mbH, GrünBau gGmbH, IN VIA Dortmund e.V. – Katholischer Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit, Multikulturelles Forum e.V., GEWERKSTATT Gemeinnützige Gesellschaft  für berufsbezogene Bildung mbH, Stadtteil-Schule Dortmund e. V., Verein zur Förderung interkulturellen Zusammenlebens e.V., Projekt Deutsch lernen (pdL), Werkhof Projekt gGmbH.“

Die beiden Veranstalter stellten sich vor, der DPWV kurz und die ISB sehr lang. Moderiert wurde die Veranstaltung vom Gewerkschaftssekretär der kleinsten DGB-Gewerkschaft Nahrung, Genuss, Gaststätten, Herrn Manfred Sträter. Sparsamen Beifall erntete er für den in Dortmund so obligatorischen wie nervigen Hinweis auf den Fußball. „Diese Identität verbindet – wir sind alle Borussen“, soll das heißen. Ernstes Befremden überkommt uns, als er sich ausführlich bei den sechs Kandidat_innen für ihr Engagement für die Menschen und ihr Erscheinen bedankt. Ein Rollentausch ohne Anlauf. Dieses Sextett möchte doch was von uns, den Wählern. Nämlich einen lukrativen Posten im Landtag. Um obendrein, falls vorhanden, noch eine persönliche Idee umzusetzen. Das kommt dabei heraus, wenn Moderator und Kandidaten aus einem Konsensblock hervorgehen.

Die Runde wurde eröffnet von Anja Butschkau (SPD). Bevor ich zu ihrem Auftritt komme, ein paar Worte zur ISB, wie sie sich auf ihrer Homepage darstellt. Ich kann diese immer wiederkehrenden gleichen Phrasen zum Beispiel über „leistungsfähige Kooperationspartner, eine attraktive Angebotspalette, funktionierende Kommunikationsstrukturen sowie ein professionelles Netzwerkmanagement“ nicht mehr hören und lesen. Die finden sich auf jeder Website eines sog. Netzwerkes, sind völlig nichtssagend und beliebig austauschbar. Solche Worthülsen öden nicht nur an, sondern vernebeln auch den eigentlichen Zweck dieser Zusammenschlüsse, auf den wir zum Schluss unseres Berichts noch kommen werden.

Zurück zu Anja Butschkau. Sie ist von Beruf ursprünglich Dipl.-Sozialarbeiterin. Wie es in der SPD üblich ist, hat sie malerisch einen roten Schal um den Hals geschlungen. Das ist dann aber auch schon alles, was an politischem Bewußtsein zutage tritt. Sie redet emotions- und inhaltslos vor sich hin. Parolen ersetzen Ideen. Zu den systemischen Ursachen der Arbeitslosigkeit verliert sie kein Wort. Sie spricht eher darüber, dass die betroffenen Langzeitarbeitslosen irgendwie nicht genügen. Das klingt dann so: „Ich setze mich für die Einführung eines öffentlich geförderten sozialen Arbeitsmarktes ein, in den Menschen integriert werden, die auf dem regulären Arbeitsmarkt keine Chance mehr haben“. Nichts dagegen zu sagen, doch wie immer wird hier das Hauptaugenmerk auf die sog. chancenlosen Menschen gelegt, die – ob nun selbst verschuldet oder nicht – den Anforderungen des normalen Arbeitsmarktes nicht gewachsen sind. Diese Menschen gibt es sicherlich, aber es gibt eben auch die vielen anderen, die trotz guter Ausbildung und Qualifikationen keine vernünftig bezahlte Arbeitsstelle finden.

Es folgte Ulrich Langhorst. Ein passender Vertreter seiner Partei. Er blieb blass. Offiziell tritt er für Bündnis 90 / Die Grünen an. Langhorst leitet das Wahlkreisbüro von MdB Markus Kurth und ist freiberuflicher Wirtschafts- und Regionalanalytiker – was immer das sein mag. Unternehmensberater war der Diplom-Geologe auch schon mal. Wir könnten auf die Idee kommen, Langhorst möchte einfach einen wohldotierten Posten im Landtag. Seine Stellungnahme begann er damit, dass das Problem Langzeitarbeitslosigkeit ja rückläufig sei. Für NRW stimmt das. Erst auf den Hinweis des Moderators hin, dass die Frage auch regional zu betrachten sei, erkannte Langhorst sie an. Obgleich er im Stadtrat Mitglied des Sozialausschusses ist, wirkte er im Saal wie ein Fremdkörper. Mit dem Thema konnte er nichts anfangen und genauso viel, nämlich nichts, dazu beitragen. Seine Vita wie auch sein Auftritt passen hervorragend zur Grundausrichtung seiner Partei hin zur Union und zur Wirtschaft.

Dritter im Bunde war Frieder Löhrer. Auf der FDP-Homepage wird er vorgestellt als 60-jähriger Maschinenbauingenieur und selbstständiger Restrukturierungsmanager. Was immer sich hinter einem Restrukturierungsmanager auch verbergen mag. Tätig ist er zurzeit (abgesehen vom lukrativen Aufsichtsratsposten bei der Quants Vermögensmanagement AG) als Unternehmensberater. Eine von ihm verantwortete, noch nicht so lange zurückliegende, Insolvenz gab er auf Nachfrage des Moderators bereitwillig zu. Seiner Meinung nach hätte diese bei rechtzeitiger Hilfe durch Hannelore Kraft verhindert werden können. Das Credo von Frieder Löhrer lautet: „Bildung, Bildung, Bildung – nicht erst in der weiterführenden Schule, nicht erst in der Grundschule, schon im Kindergarten und in der KITA müssen wir sie ihnen einflößen“ (Zitat). Gegen Bildung ist grundsätzlich nichts zu sagen. Ganz im Gegenteil, Bildung, die einen Menschen befähigt, die gesellschaftlichen, politischen und sozialen Zusammenhänge zu durchschauen, ist sehr wertvoll. Diese Art von Bildung, die unabhängiges Denken fördert, meint Herr Löhrer sicher nicht. Mit dem Wort „einflößen“ hat er seine Intention entlarvt. Er möchte kleine Menschen – je früher, desto besser – indoktrinieren. So dass sie dann, wenn sie die Bildungsanstalten verlassen, in jede von der neoliberalen Wirtschaft vorgepresste Schablone passen. Und anschließend sollen sie alle ganz mutige Unternehmer werden. Was sie unternehmen, sprich herstellen oder anbieten sollen, wird nicht thematisiert. Unternehmer zu sein, ist Selbstzweck. Kurz, Herr Löhrer als Aufsichtsratsmitglied, alter Herr (ja, so heißen die!) einer Studentenverbindung, insolventer Unternehmensberater und einspurig denkender Neoliberaler entspricht dermaßen dem Klischee eines FDP-Politikers, dass man ihn in jeder Satire-Sendung unterbringen könnte. Man darf doch stark bezweifeln, dass er auch nur im Ansatz in der Lage ist, die Probleme eines Langzeitarbeitslosen in Dortmund zu verstehen. Ganz zu schweigen davon, dass man Lösungsideen von ihm erwarten könnte.

Claudia Middendorf ist eine Christin wie sie im Buche steht. Sie studierte Sozialpädagogik an der katholischen Fachhochschule in Paderborn. Nach erfolgreichem Abschluss wechselte sie 1995 zur Caritas nach Hagen. Neben der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) und der NGG gehört sie der katholischen Arbeitnehmerbewegung (KAB) und der katholischen Frauengemeinschaft Deutschland (KFD) an. Sie gehört zur CDU Hörde. Dort trafen wir sie im Dezember des vergangenen Jahres. Getarnt als Nikolaus. Eigentlich wollten wir die CDU-Bundestagsabgeordneten aus Dortmund sprechen. Doch eine Nikoläusin mit lauwarmem Kinderpunsch ist besser. Frau Middendorf sitzt seit 2012 im Landtag. Sie nahm das Credo ihrer Parteichefin „Sozial ist, was Arbeit schafft“ auf und steigerte es noch: Arbeit ist wichtiger als alles andere. Auf Dinge wie Klimawandel können wir dabei nicht mehr so viel Rücksicht nehmen. Für viele Menschen ist Arbeit sehr wichtig für ihre Würde. Eine derart politisch unkorrekte Äußerung hätten wir von einem MdL nicht erwartet. Böse übersetzt heißt das ja: Lieber würdig ersticken als faul atmen. Nun ja, so drastisch meint unsere Christin das sicher nicht. Nebenbei schäkerte sie mit ihrem Moderatorsekretär von der NGG und sprach auffällig wenig zum Publikum. Ideen trug sie keine bei. Außer das bekannte Wachstum für die Wirtschaft und ganz viele haben Arbeit. Claudia spulte ihr Pensum routiniert ab. Sie scheute nicht vor ebenso abgedroschenen wie überheblichen und völlig sinnfreien Vorschlägen zurück: „Dann muss der junge arbeitslose Mensch eben an die Hand genommen werden, damit er sich flexibel zeigt und einen Ausbildungsplatz in 30 km Entfernung in Erwägung zieht“. Zurecht wies Herr Sträter später darauf hin, dass auch in einem Umkreis von 30 Kilometern rund um Dortmund keine Ausbildungs- und Arbeitsplätze en masse auf Arbeitslose warten.

Ingo Meyer war 2014 nicht für die Linke, sondern für die Demokratische Unabhängige Wählervereinigung (DUW) in die Huckarder Bezirksvertretung gewählt worden. Aus Gründen der Überalterung löste sich diese Gruppe auf. Meyer wechselte im August 2016 zu den Linken. Neben seiner langjährigen Parteiarbeit engagiert sich Ingo Meyer seit 2014 als Koordinator des Dortmunder UmFairteilen-Bündnisses und gehört dem Koordinatoren-Team des Dortmunder Ablegers für „Mehr Demokratie e.V.“ an. Seine thematischen Schwerpunkte sieht er in der Kommunalpolitik, dem Einsatz für mehr Demokratie, für soziale Gerechtigkeit und gegen rechte Umtriebe in Dortmund. „Ich habe mich entschlossen, mich für eine Kandidatur auf der Landesliste zur Verfügung zu stellen, weil ich gerne daran mitwirken möchte, unsere gemeinsame Partei dauerhaft als soziale und für die ökonomischen Interessen der Mehrheit der Bevölkerung eintretende Kraft in NRW zu verankern.“ So begründet er seine Kandidatur für den Landtag. Meyer arbeitet als freier Journalist. Dem Gewerkschaftssekretär ist er gut bekannt. Meyer fordert die allgemein gültige 30 Stunden-Woche sowie ein bedingungsloses Grundeinkommen. Während er spricht, geht ein hörbares Belächeln durch den Saal. Meyers Stimme können wir die Erwartung dieser Reaktion anmerken. Ohne Verve trägt er Ideen vor, mit denen mal etwas anderes als das jahrzehntelang Übliche versucht würde. Im vernetzten Saal hat er damit keine Chance. So beendet er schnell seinen Vortrag.

Als Letzter trat Torsten Sommer (45) ans Mikrofon. Er sitzt seit 2012 für die Piraten im Landtag und ist arbeitsmarktpolitischer Sprecher seiner Fraktion. Wir mögen ja von Demoskopie soviel halten wie von monotheistischen Religionen, aber allen Vorhersagen zufolge werden die Piraten nicht wieder in den Düsseldorfer Landtag einziehen. Es handelte sich beim Politcheck von DPWV und ISB um eine Veranstaltung zur Landtagswahl am 14. Mai. Also zukunftsgerichtet. Warum ein Pirat dabei war und niemand von der AfD, bleibt dem Veranstalter überlassen. Gerade zu diesem Thema hätte ich gern mal die Meinung der sog. Alternativen gehört. Eines aber möchte ich Herrn Sommer lassen: Er war der fachlich beste aus dem Sextett. Seine Forderung ist, dass die Programme gegen die Dauerarbeitslosigkeit mehr von Dauer sein sollen. Im Politikerdeutsch heißt das dann, sie sollen nachhaltig sein. Er sprach über ein Programm, das die Kundenquote eines Jobcenter-Mitarbeiters von 1:150 auf 1:20 senkt. Diese Maßnahme, ebenfalls ein häufig und gern genutztes Wort an diesem Tag, läuft 2020 aus. Sommers Forderung erscheint sinnvoll. Negativ zu spüren war das Fehlen von Empathie. Er weiß viel, denkt aber in bürokratischen Kategorien. Wir wünschen dem Piraten eine gute Zukunft im nachparlamentarischen Leben.

Im ganzen Saal herrschte eine Stimmung von aufgeklärtem Konsens. Obgleich sechs verschiedene Parteien sowie Gewerkschaften und Sozialverbände vertreten waren. Es begann schon mit den üblichen „man kennt sich“-Grüppchen zu Beginn. Viele dieser Leute sehen sich regelmäßig auf irgendwelchen Treffen dieser Art. Unvorbelastete Zuschauer wie wir waren selten. Wir rechneten mit vorgeplanten Fragen und Stellungnahmen aus dem Publikum. Die kamen dann auch. Unser Eindruck ist, hier arbeiten verschiedenste Organisationen auf dem Geschäftsfeld Arbeitslosigkeit. Der arbeitslose Mensch ist die Ware, mit der Geld verdient werden kann. Nach den Arbeitslosen kriegen die Gewerkschaften am wenigsten davon. Sie interessieren sich nur für arbeitende Menschen. Im Konsensblock sind sie jedoch gern gesehen, seit sie eher Funktionärs- denn Mitglieder-Interessen vertreten. In den meisten Fällen entscheiden sie heute mit den Arbeitgebern. Mindestens vier Parteien auf dem Podium verstehen sich glänzend. Die Linke wird belächelt, der Pirat stirbt aus. Dann haben wir die vielen Mitglieder der sog. Trägerlandschaft. Alle Profiteure des Systems. Ob sie Arbeitslosigkeit verwalten, Qualifizierung anbieten, an geförderten Arbeitsplätzen verdienen oder Unternehmen beraten. Alle verdienen sie ihr Geld mit der Arbeitslosigkeit. Sie haben kein Interesse am Verschwinden dieses Phänomens. Seit Jahrzehnten tut sich da nicht viel. Die arbeitslosen Menschen werden von ihnen in der Trägerlandschaft herumgeschoben – an die Hand genommen. Bis zur Rente verbleiben sie im Kreislauf der Verwaltungs- und Qualifizierungsbranche. In einer Veranstaltung wie dieser haben sie es nicht einmal nötig, Maske zu tragen. Man ist unter sich. Zuseher wie wir sind harmlos. Eine kritische Presse gibt es nicht. Auf uns wirkt das alles nur abstoßend. Der arbeitslose Mensch wird als defizitäres Wesen dargestellt. Die hier im Saal Versammelten wollen diesen bedauernswerten Geschöpfen vordergründig nur helfen. Doch die Tünche ist dünn und die Maske sitzt locker. Das wahre Gesicht des puren Eigeninteresses schimmert immer wieder durch. Wie weit sie in ihrem Elfenbeinturm von dem wirklichen Leben entfernt sind, zeigen Sätze wie „Die Trägerlandschaft muss ihre Kriterienkataloge überdenken“. Abgehobener und bürokratischer geht es nicht mehr.

Nicht ein Mitglied dieser illustren Runde kommt auf die wahren Ursachen der Arbeitslosigkeit zu sprechen. Auch das spricht Bände. Denn wenn man Arbeitslosigkeit nicht als gottgegeben, sondern als systembedingt begreift, stößt man zwangsläufig auf die Frage: „Wem nützt sie?“ Es wäre auch grenzenlos naiv gewesen, auf einer Veranstaltung von Politikern, Gewerkschaftern und Mitgliedern der Wohlfahrtsmafia in den Räumlichkeiten einer katholischen Gemeinde ausgerechnet auf diese Frage Antworten zu bekommen.

Quellen:
http://www.isb-dortmund.de/index.php?cat=%C3%9Cber%20uns

http://www.isb-dortmund.de/index.php?cat=%C3%9Cber%20uns&page=Mitglieder

https://de.wikipedia.org/wiki/Frieder_L%C3%B6hrer

 

 

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