Wie der Blinde auf einmal allein ist – Kapitel 17

Das erste, was sie spürt, ist ein rasender Kopfschmerz. Es fühlt sich an, als wenn jemand eine Schraubzwinge angesetzt hat, die immer enger zugedrückt wird. Vorsichtig versucht Sabine, den Kopf zu heben. Zur Schraubzwinge gesellt sich ein Presslufthammer, der unbarmherzig auf ihre Schläfen eindrischt. Ich möchte nur noch sterben, denkt sie.

Das nächste, was Sabine spürt, ist die übervolle Blase, die sie zwingt hochzukommen. Ganz vorsichtig, Zentimeter für Zentimeter, stemmt sie sich in die Senkrechte. Alles dreht sich und ihr wird schwarz vor Augen. Immerhin schafft sie es bis zur nächsten Tür, hinter der sich das Badezimmer verbirgt. Sie hält sich an der Wand fest, als sie sich Erleichterung auf der Toilette verschafft. Danach wankt sie zum Waschbecken, denn inzwischen ist sie soweit, dass sie den ausgetrockneten Mund und den elenden Durst bemerkt. Sie hält den Mund unter den Wasserhahn und trinkt und trinkt. Als so die elementarsten Bedürfnisse gestillt sind, lässt sie sich auf die kalten Badezimmerfliesen sinken.

Ganz vorsichtig blickt sie sich um. Das ist doch nicht mein Zuhause? Wo bin ich hier überhaupt? Ihr Herz, das ob der zugemuteten Strapazen ohnehin ziemlich holprig vor sich hin schlägt, fängt nun richtig an zu hämmern. Mühsam kommt Sabine auf die Beine und schlurft in das Zimmer zurück, in dem sie aufwachte. Es ist eine Art Wohn-Schlafraum, ausgestattet mit fleckigen Matratzen und windschiefen Regalen in Spermüll-Qualität. Reste von unterschiedlichen Tapeten zieren die Wände. An ein oder zwei Stellen hat jemand versucht, ein wenig Farbe aufzutragen, aber nach ein paar Pinselstrichen offensichtlich die Lust verloren. In der Mitte – auf einem löcherigen Teppich von undefinierbarer Farbe – steht eine umgedrehte Apfelsinenkiste, auf der sich diverse Flaschen, Gläser und volle Aschenbecher tummeln. Dann fällt Sabines Blick auf einen schlafenden, äußerst schmuddeligen, Alkohol ausdünstenden Mann auf dem Fußboden. Meine Güte, was ist passiert? Unwillkürlich schaut Sabine an sich herunter. Wenigstens ist sie angezogen. Das ist zumindest ein kleines Indiz dafür, dass sie und die schnarchende Gestalt sich nicht näher gekommen sind. Sabine schüttelt sich, was einen erneuten Schmerzanfall in ihrem Kopf auslöst. Krampfhaft versucht sie, den vergangenen Tag zu rekonstruieren. Ausflug, Hühnerheide, oh Gott, Manfred! So ganz allmählich fügt sich ein Puzzle-Stück ins andere, was dazu führt, dass sie sich noch mieser fühlt. Sie hat nicht gedacht, dass das überhaupt möglich ist. Aber zu den körperlichen kommen nun die seelischen Qualen. Was hat sie nur angerichtet? Manfred allein zurück gelassen im Wald, die Heimfahrt mit der Alkoholkontrolle, ihr Auto vermutlich abgeschleppt, der Bahnhof Oberhausen und Penner Günter auf dem Bahnsteig, mit dem sie sich in aller Öffentlichkeit einen Flachmann teilt. Auch äußerlich ist sie in einem miserablen Zustand. Die Kleidung ist verschwitzt, voller Flecken, die Haare strähnig, die Augen verquollen, das Gesicht leichenblass. So kann sie nicht nach Hause fahren. Bei dem Gedanken an zuhause und an ihre Schwiegermutter Gertrude ist es mit Sabines Fassung endgültig vorbei. Ihr gequälter Magen rebelliert und sie schafft es gerade noch ins Badezimmer.

 

Bis in der Wohnung an der kleinen Straße zum Park jemand erwacht, hat der große Zeiger zwei, drei Umdrehungen mehr gemacht. Ein Sonnenstrahl fällt durchs Fenster auf die Spezialmatratze. Darauf liegt ein zufrieden schlafender Mensch, der langsam erwacht. Denn er wird sanft angestupst. Diesmal ist es nicht die Weckautomatik mit ihrem sanften Vibrieren und der Sondermusik. Es ist der ganz natürliche Pfiffi mit einem Bedürfnis nach frischer Luft. Manfred brummt. Pfiffi fiept. Manfred seufzt. Pfiffi auch. „Na Du alter Hund, wie spät ist es denn?“, fragt der Mensch. „Höchste Zeit“, denkt der Hund. Manfred muss den drängelnden Pfiffi etwas beiseite schieben, um an seinen alten Braille-Wecker zu kommen. „Schon halb neun. Ist ja höchste Zeit für Dich“, murmelt Manfred. Pfiffi nickt. Obgleich er ja in Manfreds Gegenwart nicht nicken soll. Genausowenig wie die Menschen. Immerhin denkt Manfred diesmal an den Schlüssel, als er auf Socken die Treppen hinabsteigt. In der sicheren Zweihandtechnik diesmal. Pfiffi saust durch die sich öffnende Haustür. Leider zur falschen Seite genau unter Gertrudes Küchenfenster entlang. So ist es kein Wunder, dass die Mutter wenig später auf der Straße erscheint. In ihrem Bademantel, der 1972 der letzte Schrei war. Dazu trägt sie die warmen Blinkleuchtpantoffel. Als sie Manfred auf Socken erblickt, bleibt ihr fast das Herz stehen: „Oh mein Junge, komm sofort rein! Du erkältest Dich doch.“ Manfred findet, dass sie Recht hat. Seine Füße sind kalt. Doch er will seiner Mutter nicht Recht geben. Denn, wenn er ihr einen Finger reicht, nimmt sie gleich die ganze Hand. Doch Gertrude braucht diesen Finger gar nicht, sondern ergreift Manfreds Linke und zerrt daran. Zum Glück ist der arme Junge stärker als seine Mutter: „Ich warte auf Pfiffi. Dann gehe ich wieder hoch. Den Zettel hast Du gefunden?“ „Ja sicher, gleich nach den Morgengebeten, die ich ohne Deinen Vater verrichten musste. Warum hat Karl-Heinz denn oben bei Euch geschlafen?“ „Ach Mama, das erklären wir Dir beim Frühstück. Bist Du in einer halben Stunde soweit? Ich kann Pfiffi dann immer noch reinlassen.“ Manfred wendet sich der Haustür zu. „Aber mein Junge, wollen wir nicht erstmal beten? Und kommst Du heute mit ins Hochamt? Pfarrer Seelighaus hat mir gestern beste Grüße für Dich aufgetragen.“ „Gleich beim Frühstück“, murmelt Manfred und beschleunigt seinen Schritt. Oben findet er Karl-Heinz auf dem Sofa sitzend: „Na mein Sohn, gut geschlafen?“ „Und wie. Der Hund hat mich geweckt.“ „War das Gertrude, die ich da gehört habe?“, fragt der Vater leise. „Allerdings. Ich habe ihr gesagt, dass wir gleich zum Frühstück kommen.“ „Ich leg Dir frische Sachen raus und gehe dann unten ins Bad“, schlägt Karl-Heinz vor und fragt: „Was erzählen wir denn Deiner Mutter?“ „Am besten die Wahrheit. Ich habe keine Lust zu irgendwelchen Geschichten“, sagt Manfred bestimmt. „Gut, vielleicht kannst Du ja versuchen, Sabine zu erreichen, ehe Du runterkommst. Ich nehme an, sie ist nicht nach Hause gekommen?“ „Nein, das hätten wir mitgekriegt“, meint Manfred. Karl-Heinz vergewissert sich kurz mit einem Blick in Sabines Schlafzimmer. Das Bett ist unberührt. „Ich geh dann mal ins Bad, bis gleich“, verabschiedet sich Manfred vom Vater. Karl-Heinz ahnt, dass er unten den ersten Gewitterdonner allein abfangen muss. Knien und Buße tun wird er diesmal nicht. Das nimmt er sich fest vor.

 

„Mit 66 Jahren – da fängt das Leben an – mit 66 Jahren – da hat man Spaß daran“, singt der tote Udo Jürgens auf WDR 4, als Manfred sich anzieht: „Warum nicht mit 29 Jahren?“, fragt er sich munter und gut gelaunt. Als er angezogen ist, versucht er vergebens, Sabine zu erreichen. Es meldet sich nur die Mailbox. Als er unten klingelt, empfängt ihn eine eisige Atmosphäre. „Setz Dich bitte, mein Junge“, kommandiert Gertrude. Ihre Stimme trägt Trauerflor. „Hier bitte, Dein Schutztuch“, sagt sie und knotet es fest zu, „und jetzt sprich bitte Dein Gebet!“ Als das erledigt ist, schenkt Karl-Heinz Kaffee ein. Gertrude sagt: „Also das Hochamt hast Du wieder verschlafen. Ich aber werde nicht darauf verzichten. Und Frau Borgstein-Waldschmidt auch nicht. Du kannst jetzt mit Deinem Vater frühstücken. Er wird Dir helfen. Wir fahren mit dem Taxi zur Kirche. Um elf holt Ihr uns dann ab, nicht wahr, Karl-Heinz?“ „Ja in Gottes Namen“, seufzt der Gatte. „Führe den Namen des Herrn nicht unnütz im Munde“, faucht Gertrude und wendet sich wieder ihrem Sohn zu: „Sabine ist wohl noch oben? Warum kommt sie nicht mit Dir runter?“ Zum Glück klingelt es in diesem Moment an der Wohnungstür. Davor steht die pensionierte Lehrerin und bringt Pfiffi mit, der vor der Haustür gewartet hat: „Liebe Gertrude, was ist denn nur wider los? Warum hast Du denn ein Taxi bestellt?“ Dabei ignoriert sie Karl-Heinz, der ihr die Tür geöffnet hat. Schweigend hilft er seiner Frau in den Mantel. „Ach liebe Hermine, auf unsere Männer ist kein Verlass. Aber sie holen uns nachher von der Kirche wieder ab. Sonst wird das auch zu teuer. Lass uns draußen warten.“ Damit greift Gertrude zu Gesangbuch und Rosenkranz und bugsiert die Nachbarin ins Treppenhaus. „Bis gleich und pünktlich“ zischt sie in der Tür stehend in Richtung ihres Gatten. „Welch ein Segen doch diese Kirche sein kann“, wendet sich Karl-Heinz an seinen Sohn, als sie draußen Motorengeräusch hören. Noch ein wenig Tumult und Palaver, dann sind die Frauen verstaut und der fromme Transport geht los. „Da sagst Du was“, seufzt drinnen in der Küche der junge Mann, „ich habe Sabine nicht erreicht. Es ist doch hoffentlich nichts passiert. Vielleicht hatte sie einen Unfall?“ „Nein, Manfred, das glaube ich nicht. Dann hätten sie Dich benachrichtigt“, beschwichtigt der Vater. „Aber wo ist sie dann abgeblieben?“ fragt Manfred. „Hat sie denn nicht irgendeine Freundin, zu der sie gegangen sein könnte?“ „Nicht dass ich wüsste. Nur ihre Schwester Vera. Aber zu der ist sie bestimmt nicht gefahren“, überlegt Manfred. „Willst Du da nicht mal anrufen?“ Manfred schüttelt den Kopf. „Und bei Luise und Walter?“ Manfred schüttelt weiter. Sabines Eltern mag er nicht besonders. „Immerhin haben wir ein gutes Frühstück. Ich hab echt Kohldampf“, lenkt Karl-Heinz ab. Manfred greift sich in den Nacken und versucht, den mütterlichen Doppelknoten zu lösen. Das braucht seine Zeit, aber er schafft es und nickt: „Geht doch. Ich habe auch Hunger.“

 

Was dann um halb zwölf geschieht, ist in einem Wort nicht zu sagen. Es beginnt mit dem Aufstieg der Gertrude Borkenstock in die erste Etage. Seit ihrem unfreiwilligen Absturz sind viele Wochen vergangen. Von hinten schiebt und stützt die rüstige Ex-Lehrerin. Karl-Heinz parkt den Wagen und eilt den Frauen nach. Der Aufstieg der blinden Verena Bentele auf den Kilimandscharo kann nicht leidvoller gewesen sein. Jedenfalls klingt es so. Irgendwann sind die achtzehn Stufen erklommen. Manfred hat die Karawane kommen hören und öffnet die Tür. „Ach mein Junge, Deine Mutter ist nicht mehr die Jüngste“, stöhnt Gertrude und betritt die Wohnung. Im Kielwasser Hermine und Karl-Heinz. „Schläft Sabine denn immer noch?“, fragt sie ihren Sohn, während sie ihren Mantel an die Garderobe hängt. „Sie ist nicht zu Hause“, entgegnet Manfred. Weiter kommt er nicht. Denn Gertrude hat inzwischen die Tür zum Wohnzimmer aufgestoßen. Wenn auch die Knochen nicht mehr so frisch sind, sehen ihre Augen doch immer noch alles. Mit einem Blick erkennt Gertrude den Zustand des hiesigen Haushaltes. Die Fenster, die Blumen, die Gardinen, der Staub, das zerwühlte Sofa – und die Flaschen, die leer herumstehen. Die Inspektion der anderen Räume bestätigt nur das, was das Wohnzimmer verspricht. „Wo ist diese Frau?“, fährt Gertrude ihren Mann an, als sie mal an ihm vorübergeht. Karl-Heinz schüttelt stumm den Kopf. „Du sollst nicht mit dem Kopf … Ach, ist auch egal“, schimpft Gertrude. Wenige Minuten später steht auch sie im Flur und schüttelt stumm den Kopf. „Das ist ja nicht zu fassen. Ich bin sprachlos“, sagt sie und fährt fort: „Lasst uns runtergehen in ein aufgeräumtes Wohnzimmer. Hier ist es ja nicht zum Aushalten. Liebe Hermine, ich danke Dir für Deinen Beistand. Jetzt brauche ich erstmal etwas Ruhe.“ Sie verabschieden die fromme Freundin in ihre picobello Nachbarwohnung. Dann versammelt sich die Borkenstock-Familie samt Pfiffi unten im Wohnzimmer. Mittagessen gibt es heute nicht. Dafür wäre Sabine zuständig gewesen. Karl-Heinz setzt Kaffee auf und Gertrude genehmigt sich ein kleines Glas Likör auf den großen Schreck. Als sie die Geschichte von Manfreds Heimkehr aus der Hühnerheide hört, braucht sie noch eins. Ihr blinder Sohn ganz allein im wilden Kurdistan bzw. Oberhausen – das ist nicht zu ertragen fürs warme Mutterherz. Wieder versucht Manfred ohne Erfolg, Sabines Aufenthaltsort zu ermitteln. Es reift der Gedanke, dass sie nicht erreicht werden will. Gertrude hat natürlich, wie könnte es anders sein, ein gutes Verhältnis zu Luise. Sie greift zum Hörer und erfährt, dass die Schwiegertochter gerade zu Hause im Bett liegt und schläft. Warum dies so ist, erfährt Gertrude vorerst nicht. Luise hat selber noch nicht viel rauskriegen können. Den Zustand ihrer Tochter verschweigt sie Gertrude. Das hat Zeit bis später. Heute aber wird Sabine nicht mehr nach Hause kommen. Das ist nach diesem Telefonat sicher. Gertrude schlägt nun vor, dass Manfred zurück in sein altes Kinderzimmer zieht. Die Treppe sei eine zu große Belastung für ihre alten Knochen. Und sie müsse sich ja jetzt um ihren Sohn kümmern. Den Einwand der Männer, sie seien in der Zeit von Gertrudes Krankheit auch gut klargekommen, wischt sie mit dem Hinweis auf die fehlende Sabine vom Tisch: „Wenn sie auch noch schludriger war als sonst, hat sie doch die grundlegenden Pflichten einer Hausfrau erfüllt“, doziert Gertrude. Manfred beschleicht die Ahnung, dass sich die Katastrophe ein paar Monate zu früh ereignet hat. Da kommt ihm ein rettender Gedanke an die Verabredung mit Rosa.

 

„Du kannst Dir gar nicht vorstellen, wie froh ich bin, bei Dir zu sein“, flüstert Manfred einige Zeit später seiner Geliebten ins Ohr. „Du kleiner Charmeur, Du“, entgegnet Rosa geschmeichelt und schmiegt sich eng an ihren Besucher. „So meine ich es natürlich auch“, erklärt Manfred, während er sich die Jacke und die Schuhe auszieht, „es ist so viel passiert gestern und heute.“ „Ich habe Kaffee und ein paar Plätzchen für uns im Wohnzimmer. Komm rein und erzähle mal der Reihe nach.“ Manfred berichtet kurz vom Krach im Wald und Sabines Abgang. Rosa kann nicht umhin, einige Parallelen zu ihrem Abrauschen an der Müritz zu erkennen. Bald aber wird klar, was sich seitdem alles geändert hat. Der damalige Manfred war hilflos. Die kleine Abenteuergeschichte vom Weg zur Bushaltestelle, von Silke Rettmich und den Polizisten beeindruckt Rosa schon ein wenig. Die Auftritte der lieben Gertrude entlocken ihr nur ein genervtes Seufzen. „Und Sabine ist jetzt bei ihren Eltern?“, fragt sie am Ende der langen Geschichte. „Ja, es sieht so aus. Keine Ahnung, warum sie dorthin gefahren ist. Aber das Allerschlimmste kommt ja noch. Meine Mutter möchte, dass ich wieder in mein Kinderzimmer ziehe. Weil sie ja die Treppen noch nicht schafft.“ „Wieso, will denn Sabine länger wegbleiben?“, „Sieht so aus. Mindestens ein paar Tage. Hast Du vielleicht eine Idee, wie ich den Rückzug unter Mutters Fuchtel vermeiden kann?“ Heißer Schreck fährt Rosa in die Glieder. Er will doch wohl nicht … Doch mittlerweile kennt Manfred seine impulsive Rosa ganz gut. Ehe sie aufspringen kann, beruhigt er sie: „Ich will nicht bei Dir wohnen oder sowas. Keine Panik. Ich meine nur eine Idee, wie ich das bei mir zu Hause organisieren kann.“ Begütigend legt er seine Hand auf ihren Unterarm. Rosa ergreift sie und flüstert: „So direkt habe ich noch keine Idee. Besser gesagt, ich habe eine andere. Wir könnten uns ein wenig entspannen und auf andere Gedanken kommen.“ „Du meinst, wir könnten einen Spaziergang machen?“, neckt Manfred. „Genau, aber nur einen ganz kleinen.“

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