Unsere Bundesbehindertenbeauftragte

Seit gut zwei Jahren ist sie im Amt. Der richtige Zeitpunkt, einmal zu schauen, was sie so treibt. Zunächst wollen wir die junge Frau gern mit Hilfe von Wikipedia vorstellen.

„Verena Monika Bentele (geboren am 28. Februar 1982 in Lindau am Bodensee) ist eine frühere deutsche Biathletin. (…) Die von Geburt an blinde Verena Bentele wuchs in Wellmutsweiler auf dem Bio-Bauernhof ihrer Eltern Peter und Monika auf. (…) Verena Bentele machte ihr Abitur an der Carl-Strehl-Schule, einer Förderschule für Blinde und Sehbehinderte in Marburg. Im Jahr 2011 schloss sie ein Magisterstudium mit dem Hauptfach Neuere Deutsche Literaturwissenschaft und den Nebenfächern Sprachwissenschaften und Pädagogik an der Ludwig-Maximilians-Universität München mit der Note „sehr gut“ ab. (…) Beruflich hält sie nun für Unternehmen Vorträge über Motivation und Teamarbeit. (…) Im Mai 2012 trat Verena Bentele der SPD bei. Sie wurde im Oktober 2012 von Christian Ude (SPD) als Expertin für die Bereiche Sport und Inklusion in seinem Wahlkampfteam zur Landtagswahl in Bayern 2013 benannt. Am 15. Januar 2014 wurde sie auf Vorschlag von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles zur neuen Behindertenbeauftragten der Bundesregierung bestellt. Bei den Bayerischen Kommunalwahlen am 16. März 2014 wurde Bentele für die SPD in den Stadtrat der Landeshauptstadt München gewählt. Aufgrund der Doppelbelastung durch das Amt der Behindertenbeauftragten gab sie im Februar 2015 ihr Stadtratsmandat auf.“

Soweit Wikipedia in Auszügen. Da hat Frau Bentele wahrlich eine Bilderbuchkarriere hingelegt. Was genau „Neuere deutsche Literaturwissenschaft“ bedeutet, müssten wir nachschlagen. Es klingt irgendwie nach etwas, das zwischen Goethe und Böll liegen muss. Wie dieses Studium Frau Bentele befähigt, in Firmen Vorträge über Motivation zu halten, bleibt das Geheimnis der Beteiligten. Viel Zeit bis zur politischen Karriere war ja nicht. Frau Bentele berichtet auf ihrer eigenen Homepage, dass sie bereits 250 Firmen beraten hat. Peer Steinbrück würde blass, wenn er das hört. Wir dürfen ja nicht vergessen, dass Frau Bentele neben Studium und Vorträgen bzw. in den wenigen Monaten zwischen Studienabschluss und politischer Karriere noch haufenweise Goldmedaillen im Langlauf und Biathlon einheimste. Ebenso steil wie ihre Karriere als Unternehmensberaterin verlief diejenige als Sozialdemokratin. Kaum war sie den Genossen beigetreten, berief der bayerische Spitzenkandidat Bentele in sein Wahlkampfteam. Dass die Wahl erwartungsgemäß verloren ging, tat dem Aufstieg keinen Abbruch. Andrea Nahles bestellte sie zur Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen. So heißt das offiziell. Auch in den Stadtrat Münchens wurde sie gewählt. Dieses Mandat legte Bentele dann doch lieber wieder weg. Die Arbeitsbelastung war nun wahrlich zu groß. Nebenbei schrieb die vielseitige Frau noch ein Buch. Vergebens suchen wir in ihrer Vita politische Eckpunkte, Stellungnahmen oder gar Initiativen. So schnell geben wir aber nicht auf. Verena Bentele betreibt eine eigene Website. Vielleicht finden wir dort etwas. Hier ein Auszug.

„Herzlich willkommen!

Schön, dass Sie hier sind. Laufen und Schießen, das war einmal. Die vielen Erfolge bei Paralympics und Weltmeisterschaften haben mir geholfen, mich weiterzuentwickeln. Sowohl sportlich („Grenzerfahrungen“) als auch im beruflichen Leben nach der aktiven Sportlerkarriere. Auf meiner privaten Internetseite erfahren Sie alles zu meinem Buch „Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser“ und meiner bisherigen Tätigkeit als Personaltrainerin.

Zahlreiche bisher noch unveröffentlichte Fotos und Informationen, auch zu meinem sozialen Engagement, machen Ihren Besuch auf meiner Homepage zu einem spannenden und unterhaltsamen Erlebnis – und so ganz nebenher erfahren Sie auch noch jede Menge Persönliches von mir.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen!

Ich suche immer wieder den Kampf gegen meinen inneren Schweinehund. Ich möchte mich körperlich, aber auch mental bis an meine Grenzen treiben und diese immer wieder verschieben. Das Gefühl, immer neue Ziele zu erreichen, beflügelt mich. Gesetzte Ziele zu erreichen, ist zum Großteil Kopfsache. Man muss an seinen Erfolg glauben, trainieren und sich Durchhaltestrategien für schwache Momente zurechtlegen.

Meine sportlichen Ziele für 2016

Neulich habe ich den perfekten Urlaub für mich gebucht – einen Biathlon der besonderen Art: Eine Woche werde ich in Finnland mit ehemaligen Mannschaftskollegen Langlaufen. Kaum zurück, fliege ich eine Woche später nach Mallorca, zum Auftakt der Radsaison. Ich freue mich sehr auf zwei Wochen voller Training für den Körper und die perfekte Abwechslung für den Kopf. Zwei Sport-Events habe ich mir für dieses Jahr vorgenommen: Im August nehme ich am Mauerweglauf (160 km) teil – entlang der früheren Grenze, auf den Spuren deutscher Geschichte. Ich werde circa 30 km in einer Staffel laufen. Und am 25. September werde ich Berlin auf einer Strecke von 42,195 km zu Fuß erkunden, denn dann steht der Berlin Marathon auf dem Programm. Außerdem bin ich gerade auf der Suche nach einer neuen Herausforderung auf zwei Rädern, also informiere ich mich über die langen Radrennen Europas. Vielleicht 300 km durch Schweden … mal sehen. Von nichts kommt nichts, daher werde ich mein Training ab sofort wieder deutlich intensivieren. Am liebsten trainiere ich natürlich draußen. Wenn es mein Terminplan nicht zulässt oder meine Trainingspartner keine Zeit haben, leisten mir meine Trainingsgeräte verlässliche Dienste: ein Laufband sowie ein Rad auf der Rolle in meiner Berliner Wohnung und ein Wattbike in meiner Münchner Wohnung.

Zum Buch:

Ende 2011 beendete die Ausnahmeathletin ihre sportliche Karriere. Sie arbeitete als Top-Referentin und Coach für zahlreiche namhafte Unternehmen. Nebenbei bestieg sie 2013 den Kilimandscharo und bestritt den 540 Kilometer langen Radmarathon Trondheim-Oslo in knapp 23 Stunden.

Stephanie Ehrenschwendner arbeitete viele Jahre in leitenden Positionen im Verlagswesen und ist heute Autorin und Autoren-Coach. Sie lebt in München und auf der kanarischen Insel La Palma. Dort – in Puerto de Tazacorte, dem letzten Hafen Europas – ist auch dieses Buch entstanden.

Die Rednerin und Trainerin

Motivierend, inspirierend, überzeugend

Verena Bentele ist die erfolgreichste deutsche Paralympionikin aller Zeiten. Insgesamt zwölf Mal Gold gewann sie bei Paralympics im Biathlon und Skilanglauf. Allein fünf Goldmedaillen errang sie 2010 in Vancouver. Ausgezeichnet wurde die Ausnahmeathletin unter anderem mit dem Laureus World Sports Award und dem Bambi in der Kategorie Sport. Parallel zum Sport schloss sie 2011 ihr Literaturwissenschaftsstudium an der LMU München mit „sehr gut“ ab und ließ sich zum Systemischen Coach ausbilden. Um sich als Expertin für Personalentwicklung zu etablieren, beendete sie Ende 2011 ihre Sportkarriere. Nach 15 Jahren Leistungssport. Seit 2011 ist sie Top Speaker auf hochkarätigen Kongressen und coacht Führungskräfte. Als ehemalige Weltklasse-Sportlerin weiß sie, die Stärken des Teams zu aktivieren, durch präzise Kommunikation hohe Leistungen zu erreichen und Vertrauen als Basis von Erfolg anzunehmen und zu geben. Zu ihren Kernthemen Vertrauen, Motivation, Teambuilding und Leistungsdruck hält sie Vorträge und gibt Seminare – auf Deutsch und Englisch. Rund 250 Unternehmen haben Verena Bentele bisher gebucht.“

Auf den Seiten des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales schauen wir nach den Aufgaben der oder des Beauftragten. Da finden wir Stichworte wie: „Teilhabe – Rehabilitation – Gesundheit – Barrierefreiheit – Kinder – Bildung – Arbeit – Internationales“. Das ist ja eine ganz gute Aufgabenbeschreibung. Jetzt wissen wir immer noch nicht, was Frau Bentele so konkret als Beauftragte macht. In der jüngsten Pressemeldung vom 28.06.16 finden wir endlich etwas zum politischen Wirken. Aber Obacht, es handelt sich um eine Verlautbarung des BMAS.

„Heute hat sich das Bundeskabinett mit dem Entwurf zum Bundesteilhabegesetz (BTHG) befasst. Damit kann das BTHG in das parlamentarische Verfahren eingebracht und dem Bundestag vorgelegt werden. Dazu sagte Verena Bentele, Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen: „Mit der Kabinettsbefassung ist eine wichtige Etappe nach vielen Jahren Stillstand erreicht. Der Gesetzesentwurf enthält jetzt eine Reihe guter Elemente. Dafür haben die Verbände der Menschen mit Behinderungen und ich als Behindertenbeauftragte mit überzeugenden Argumenten und Herzblut gekämpft. Es geht jetzt in die nächste Runde, ich werde mich auch im parlamentarischen Verfahren für weitere Verbesserungen einsetzen. So muss unter anderem sichergestellt werden, dass auch in Zukunft alle Menschen mit hohem Assistenzbedarf selbst entscheiden können, wo sie wohnen und von wem sie ihre Assistenz erhalten wollen.“ Bentele betonte, dass es außerdem keine Einschränkung des leistungsberechtigten Personenkreises und kein Zurückfahren der Leistungen geben dürfe. „Für mich ist auch ein Sonderrecht für die Eingliederungshilfe unvereinbar mit einem modernen Teilhaberecht.

Ich setze auf das „Strucksche Gesetz“: Kein Gesetz kommt aus dem Parlament so heraus, wie es eingebracht worden ist“, so Bentele.

Den größten Schritt nach vorne sieht Bentele bei der Anrechnung von Einkommen und Vermögen. Erreicht wurde, dass Menschen mit hohem Assistenzbedarf künftig bis zu 50.000 Euro besitzen dürfen. Ab 2020 wird auch das Vermögen der Partnerinnen und Partner nicht mehr angerechnet. Die Beauftragte macht aber auch deutlich, dass dies der erste Schritt in eine vollständige Abschaffung der Einkommens- und Vermögensanrechnung bei Teilhabeleistungen sein muss. Das Thema bleibt auf der Tagesordnung. Im parlamentarischen Verfahren gilt es, eine Baustelle zu beheben, die vielen Menschen mit Behinderungen Sorgen macht: Da die Einkommens- und Vermögensgrenzen bei Leistungen der Hilfe zur Pflege unverändert geblieben sind, dürfen hier nur 25.000 Euro Vermögen angespart werden.

Bereits in der Ressortabstimmung konnte Bentele Erfolge verzeichnen: „Im Bereich der Bildung ist ein wichtiger Schritt geschafft. Hilfen für Schülerinnen und Schüler mit Behinderungen sollen jetzt auch für die Nachmittagsbetreuung an offenen Ganztagsschulen erbracht werden, ohne dass eine Einkommens- und Vermögensanrechnung erfolgt. Dies wird die Rahmenbedingungen für die schulische Inklusion verbessern, denn Eltern müssen keine höheren Kosten mehr tragen, wenn sie für ihre Kinder den Unterricht an der allgemeinen Schule wählen.“

Als wesentliche Forderung der Betroffenen wurde auch eine unabhängige Teilhabeberatung eingeführt. Diese ergänzt die Beratung durch die Rehabilitationsträger und schafft ein größeres Maß an Augenhöhe für die Betroffenen.

„Mich freut außerdem, dass mit dem Budget für Arbeit ein bundesweit gültiges Instrument eingeführt wird, das den Weg von der Werkstatt in den inklusiven Arbeitsmarkt fördert. In der Einführung von Frauenbeauftragten in den Werkstätten und der Verbesserung der Freistellungs- und Schulungsmöglichkeiten für Schwerbehindertenvertretungen sehe ich eine deutliche Stärkung von Menschen mit Behinderungen in der Arbeitswelt. Ich werde mich aber darüber hinaus im parlamentarischen Verfahren dafür einsetzen, dass Maßnahmen unwirksam sind, wenn eine Beteiligung der Schwerbehindertenvertretung unterblieben ist“, so Bentele.

Das Bundesteilhabegesetz ist eine komplexe Reform, die einen Systemwechsel einleitet. Dieser Wechsel muss genau beobachtet und analysiert werden. Daher fordert Bentele auch ein umfassendes Monitoring, das deutlich macht, wie sich die Lebensrealität der Betroffenen ändert. Vorgesehen ist dieses Monitoring insbesondere in Bezug auf die Neuregelung des leistungsberechtigten Personenkreises; das reicht Bentele jedoch nicht.

„Alle neuralgischen Punkte des Gesetzes müssen von einem Monitoring umfasst werden, außerdem sollten die Verbände der Menschen mit Behinderungen in dem Prozess als Experten immer einbezogen werden. Transparente Ergebnisse stehen für eine gute Politik, eine Politik als lernendes System.“

Für Bentele ist wichtig, dass in ganz Deutschland Menschen mit Behinderungen auf ihre Bundes- und Landtagsabgeordneten zugehen. Sie sind die Expertinnen und Experten in eigener Sache und können anhand ihrer Lebensrealität aufzeigen, wo noch Veränderungen notwendig sind, damit am Ende ein Gesetz für die Menschen mit Behinderungen entsteht, das für alle gute Rahmenbedingungen schafft.“

Wir hören in vielen Pressemitteilungen des deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbands (DBSV), dass die Belange sehbehinderter und blinder Menschen nur unzureichend verbessert werden. Und dies ist nur eine Behindertengruppe. Es heißt weiter, dass sich der DBSV mit dem deutschen Behindertenrat (DBR) einig zeigt in seiner Kritik. Der DBR vertritt sämtliche Behinderten in Deutschland. Die Verbände sehen das Bundesteilhabegesetz in der jetzigen Form deutlich anders als die Beauftragte der Bundesregierung.

Das BTHG sollte der große Fortschritt im Behindertenrecht werden. Frau Bentele war praktisch von Anfang an dabei. Zu hören oder lesen war von ihr selten etwas. Frau Nahles führte seitens der Regierung das Wort. Wir selber sind nicht in der Lage, solch einen Gesetzesentwurf zu beurteilen. Wir halten uns an die Meinung der Fachverbände. Diese fällt ziemlich katastrophal aus. Den großen Wurf gibt es nicht. Allenfalls den ersten Schritt weg von der Fürsorge hin zur Teilhabe. Den mangelhaften Einfluss der Bundesbeauftragten bei solch einem wichtigen Projekt bedauern wir sehr. Wir wollen Frau Bentele nicht unterstellen, dass sie ihre Aufgaben nicht wahrnahm. Erfolgreich war sie offenkundig nicht.

Schauen wir auf ihre eigene Homepage, kommt die Aufgabe als Behindertenbeauftragte der Regierung gar nicht vor. Ihre Ziele scheinen ganz woanders zu liegen. Den Berlin-Marathon will sie bspw. laufen. Folgen wir ihren veröffentlichten Lebensmaximen, vermutlich unter einer bestimmten Zeit. Wir halten es für fragwürdig, dass ein Mensch mit solchen Zielen und ohne echte Lebenserfahrung ihre Aufgabe als Behindertenbeauftragte gut ausfüllen kann. Frau Bentele befindet sich von Geburt an auf der Sonnenseite des Lebens. Gut, sie ist blind. Das bleibt die einzige Einschränkung. Sonst geht es immer steil bergauf. Eine rasante Ausbildung übers Abi hin zum Studienabschluss. Haufenweise Medaillen bis hin zu fünfmal Gold 2010. Mit 24 Jahren, mitten im Studium, beginnt sie als Beraterin und ist nach eigener Aussage sehr erfolgreich. Sie schreibt ein Buch. Nach wenigen Monaten in der SPD arbeitet sie mit der Führungsriege zusammen und bekommt einen guten Posten. All dis gönnen wir Frau Bentele. Damit uns niemand missversteht. Gewiss aber hat ein Mensch mit diesem Lebensglück keine Ahnung davon, wie es „gewöhnlichen“ Behinderten geht. Blind zu sein ist noch keine Qualifikation!

Viele behinderte Menschen sind aufgrund ihrer Behinderung gar nicht in der Lage, dauernd ihre Grenzen zu verschieben. Sehr viele andere wollen es auch gar nicht. Sich selber mag Frau Bentele diesen Druck machen. Für den Menschen im allgemeinen ist das schädlich. Benteles Modell ist was für die neoliberalen, ökonomisierten Menschen, für die nur Leistung zählt. Mag sein, dass die Geldleute von ihr begeistert sind. Für die Menschn außerhalb der Bankpaläste ist das falsch. Und deshalb können wir nicht sagen, dass Frau Bentele eine gute Wahl für die Bundesbeauftragte ist. Es kommt der Verdacht auf, als nutze sie diesen Posten als Karrieresprosse auf der politischen Leiter. In Kreisen der höheren Politiker trifft Frau auch Geschäftsleute und andere Amtsträger. Es fällt leichter, ein Netzwerk zu knüpfen. Frau wird bekannt. Die Zukunft ist gesichert. Allerdings weder als Literaturwissenschaftlerin noch als Sozialpolitikerin.

Quellen:

http://verena-bentele.com/verena-bentele.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Verena_Bentele

http://www.behindertenbeauftragte.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2016/PM17_BTHG.html

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