Wie der Blinde gerettet wird – (Kapitel 9)

„Sag mal, Karl-Heinz, wo fahren wir denn eigentlich hin?“, fragt Theo, „bisher hast Du mir nur verraten, dass wir Deinen Sohn holen müssen.“ „So genau konnte mir Manfred das auch noch nicht sagen.“ „Soll das heißen, er weiß gar nicht, wo er ist?“ „Doch doch. Er ist an der Müritz.“ „Soweit ich weiß, ist die Müritz ein großer See in Mecklenburg?“ „Ja genau.“ „Ja sollen wir da den ganzen See absuchen oder was?“ „Manfred ruft später nochmal an und sagt mir, wo genau wir ihn finden können.“ „Und wie will er das rauskriegen? Wie ist er überhaupt da hingekommen, wo er jetzt ist?“ Kal-Heinz druckst ein wenig herum. „Hör mal, Karl-Heinz. Ich bin Dein guter Kumpel Theo und mir ist nichts Irdisches fremd. Ist es das, was ich vermute?“ „So genau weiß ich das auch nicht. Aber ich glaube schon.“ „Und wie kriegt Manfred dann seinen Standort raus? Die Dame, die ihn mitgenommen hat, ist ja wohl nicht mehr da.“ Karl-Heinz ringt die Hände, was einen kleinen Schlenker auf die Gegenfahrbahn verursacht. „Was weiß ich? Vielleicht ruft er die Dame an, wie Du sie nennst.“ „Na gut, ich frag ja nicht weiter. Halt mal dort an der Tankstelle. Der Wagen braucht Benzin und wir brauchen Proviant. Sind ja ein paar Stunden bis an die Müritz.“

Manfred hat es endlich geschafft, das Gespräch mit seiner Mutter zu beenden. Er musste Gertrude vorschwindeln, dass es an der Hintertür geklopft hat. Dann meldete sich auch noch ihr nachlassender Akku und Gertrude hatte gesagt, sie ruft dann bald wieder an. Manfred tastet sich nun tatsächlich zur Terrassentür. Die Scherben von Rosas Weinglas knirschen unter seinen Schuhen. Sein Hemd klebt voller kalten Kaffees an seinem Bauch. Manfred möchte unter freien Himmel, um mit seiner neuen Navi-App seinen Standort zu bestimmen. Er hofft inständig, dass das klappt. Denn Rosa will er jetzt auf keinen Fall anrufen. Zum Rasen hinab führen zwei Stufen. Manfred kann einen erneuten Sturz gerade so verhindern. Mit der Hochtechnologie seines Telefons kommt er besser zurecht. Ruckzuck erfährt er, dass sich das Häuschen in einem Örtchen namens Malchow befindet – Seekante 8. Erst nach dem fünften Klingeln meldet sich sein Vater: „Wir verstauen gerade das Bier im Kofferraum. Weißt Du jetzt, wo Du bist?“ Manfred gibt die Adresse durch. „Alles klar. Teo guckt gleich mal auf die Karte. Es kann ein paar Stunden dauern. Halt die Ohren steif!“

Nach eineinhalb Stunden Fahrt bekommt Rosa ein schlechtes Gewissen. Wie konnte sie Manfred in einer für ihn fremden Umgebung nur allein lassen? Etliche Kilometer weiter meldet sich Rosas Gewissen so laut und deutlich, dass sie ihren Micra wendet und an die Müritz zurückfährt. Nach vier Stunden unnützer Fahrerei kommt Rosa wieder in der Ferienwohnung und bei Manfred an. Manfred freut sich über Rosas Rückkehr. Ein Fünkchen Hoffnung keimt in ihm auf. Vielleicht hat Rosa es sich doch noch mal überlegt? Als Rosa Manfred wie ein Häufchen Elend am Tisch sitzen sieht, mit Frühstücksresten und verschüttetem Kaffee beschmiert, ist das schlechte Gewissen wie weggeblasen. Der Ärger setzt sich durch. Manfred fragt vorsichtig: „Rosa, bist Du es?“ „Ja“, sagt Rosa, „und mach Dir keine falschen Hoffnungen. Ich bin nur wegen meines schlechten Gewissens zurückgekommen.“ Daraufhin sinkt Manfred noch ein wenig mehr in sich zusammen. Rosa sagt: „Ich bringe jetzt die Wohnung in Ordnung und anschließend bringe ich Dich nach Hause.“ Beim Aufräumen fragt sie Manfred: „Sind alle blinden Menschen so hilflos wie Du?“ „Nein, ich glaube nicht,“ flüstert Manfred. „Ja und was ist mit Dir? Hast Du nie allein gelebt oder sowas?“ „Nein, ich war immer zu Hause bei Mama … ähm … ich meine, bei meiner Mutter und dann kam Sabine.“ „Was heißt kam? Ist sie vom Himmel gefallen?“ „Nein, unser Pfarrer Seelighaus kennt Sabines Familie. Der hat uns, also meine Eltern und mich, mal eingeladen. Und Sabine eben auch. „Im Ernst?!“ „Ja, was ist daran so erstaunlich?“ „Ach Manfred, das ist wohl zu schwer zu erklären. Manfred ist so deprimiert, dass er nichts mehr sagt. Deprimierte Muttersöhnchen machen Rosa nur sehr, sehr wütend. Sie wirft ihr Putztuch haarscharf an Manfred vorbei in die nächste Ecke und stürmt wieder mal aus dem Haus.

Zwischenzeitlich kommen Karl-Heinz und Theo bei der Ferienwohnung an. Manfred und Rosa bemerken beide nichts davon.

In der Haustür prallt Rosa auf Theo. Der meint nur: „Hoppla, so stürmisch werde ich gerne begrüßt.“ Rosa stöhnt: „Oh nein, nicht noch ein Blinder. Von denen habe ich erst einmal genug“, und rennt zu ihrem Auto. Theo nichts wie hinterher. Rosa will gerade den Motor ihres Micra anlassen, als Theo die Beifahrertür aufreißt und sich auf den Sitz fallen lässt: „Junge Frau, erstens bin ich nicht blind und zweitens wollen Sie in ihrem aufgebrachten Zustand doch lieber kein Auto fahren.“ Theo nimmt Rosa den Autoschlüssel aus der Hand und sagt: „Es ist so schön hier, lassen Sie uns doch ein wenig spazierengehen.“

Karl-Heinz geht in die Wohnung und begrüßt Manfred: „Kopf hoch, mein Junge. Das kriegen wir alles wieder hin.“ Karl-Heinz weiß zwar noch nicht, wie. Aber das muss Manfred jetzt noch nicht erfahren. „So“, sagt Karl-Heinz, „jetzt werde ich mal aufräumen. Dann besorgen wir uns etwas zum Abendessen. Und dann sehen wir weiter.“

Sabine verbringt den Tag grübelnd mit der Reserveflasche Kognak, die ihre Schwester neulich mitgebracht hatte, vor dem Fernseher. Sie überlegt, mit wem sie mal richtig reden könnte. Die Schwiegermutter? Nein, für die bin ich sowieso an allem Schuld. Carlo? Ach nein, die Männer verstehen uns Frauen nicht. Die Lehrerin von nebenan? Nein, die auch nicht, die ist schon zu verkalkt. Ob ich doch mal zu Rotraud gehen soll? Aber die ist so schnippisch, aber auch eine Frau. Bei diesen schweren Überlegungen und Gedanken schläft Sabine selig mit der leeren Flasche Kognak im Arm ein.

„Mein Name ist Theo Steinbruck. Ich bin ein Freund von Karl-Heinz. Und wer sind Sie, wenn ich fragen darf?“, beginnt Theo das Gespräch, nachdem sie einige Minuten schweigend am See spaziert sind. „Ich bin Susanne Wunderbar. Aber Manfred nennt mich immer Rosa. Weil ich als Rosa Luxenburg gegangen bin. An Karneval, wissen Sie. Da haben wir uns kennengelernt.“ „Und Sie sind … Sie haben Manfred näher kennengelernt?“ „Eigentlich nicht. Seit Karneval sind wir uns nur einmal begegnet. Und dann hatte ich die Idee mit dem Ferienhaus. Das gehört einer Freundin. Die hat an diesem Wochenende was anderes vor. Und da dachte ich, es wäre eine ganz gute Idee …“ „War Manfred denn allein unterwegs an Karneval?“ „Nein, ich glaube, seine Frau war auch dabei. Die haben wir dann ein bisschen aus den Augen verloren. War auch total voll da an Weiberfastnacht.“ „Sie wissen also, dass Manfred verheiratet ist?“ „Jaja, schon. Aber für mich ist das kein Problem“ „Für mich auch nicht. Nicht, dass wir uns da falsch verstehen. Und gab es dann Streit heute oder warum hat Manfred seinen Vater gerufen?“ „Ach ja, ich weiß ja nicht, ob Sie Manfred gut kennen. Aber der Typ kriegt gar nichts auf die Reihe!“ Rosa kommt in Fahrt und erzählt Theo von einigen Katastrophen, die Manfred so angerichtet hat. „Wissen Sie, ich habe eine blinde Frau. Aber sowas ist uns selten passiert. Ich meine, Rotraud geht ganz normal eine Treppe rauf.“ Die beiden verstehen sich gut. Rosa wird ruhiger. Von Theo erfährt sie ein bisschen was über das Zusammenleben mit einem blinden Menschen. Zum ersten Mal in ihrem Leben. Rosa findet das sehr spannend. Es klingt auch ziemlich normal. Ganz anders, als sie es mit Manfred erlebt hat. Inzwischen sind beide auch zum Du übergegangen. „Ja weißt Du, Rosa, blinde Menschen sind eben genauso verschieden wie sehende. Ist doch auch irgendwie klar, oder?“ „Ja irgendwie schon. Meinst Du, Manfred ist so unselbständig, weil ihn seine Eltern so behütet haben?“ „Ich weiß das nicht so genau. Aber ich glaube, in erster Linie war das Manfreds Mutter Gertrude. Was Karl-Heinz so erzählt, lässt sie ihn kaum eine Minute aus den Augen. Ich meine, bevor Sabine da war. Jetzt verlangt sie von Sabine natürlich das gleiche.“ „Und das hat sich Manfred gefallen lassen? Auf mich wirkte der erst gar nicht so kindlich.“ „Bitte keine Einzelheiten“, lacht Theo. Unterdessen hat es zu dämmern begonnen und beide sind wieder am Ferienhaus angekommen.

Karl-Heinz hat die Wohnung und seinen Sohn inzwischen wieder hergerichtet. Zum Glück ist ihm eingefallen, dass er im Auto noch frische Klamotten hatte, die eigentlich für Gertrude im Krankenhaus gedacht waren. Waschutensilien und Handtücher sind ja geschlechterunabhängig einsetzbar. In der Kleidung für Gertrude sieht Manfred freilich etwas absonderlich aus. Sie hat aber den Vorteil, sauber und trocken zu sein. Manfred fühlt sich darin ein kleines Stückchen wohler. Theo gelingt es, die ersten Stolpersteine zwischen Rosa und den Borkenstock-Männern wegzuräumen. Zusammen mit Rosa stellt er ein sehr genießbares Abendessen zusammen. Für Getränke ist reichlich gesorgt. Gleich zu Beginn haben sich alle vier darauf geeinigt, dass die Borkenstocks im Schlafzimmer, Rosa auf dem Sofa und Theo auf einem Gebilde aus mehreren Sesseln schlafen. So kann es diesbezüglich zu keinen Peinlichkeiten kommen. Theo erzählt ein wenig aus seiner Ehe mit Rotraud. Für Rosa und Manfred ist ziemlich neu, was sie da über das eigenständige Leben einer blinden Frau erfahren. Irgendwann bringt es Karl-Heinz auf den Punk: „Mensch Theo, warum bist Du bloß von so einer tollen Frau getrennt?“ Rosa ahnt, dass Theo vielleicht doch noch ein kleines bisschen verliebt ist in seine getrennt lebende Gattin. Manfreds Gedanken fahren Karussell. Der Wunsch, nur halb so selbständig wie Rotraud zu sein, regt sich. Als Karl-Heinz längst schon neben ihm schnarcht, liegt Manfred noch wach. Das liegt allerdings auch an Rosa, die im Nebenzimmer, und doch unerreichbar für ihn, schläft.

Sabine wird am nächsten Morgen von Pfiffis Jaulen und Fiepen geweckt. Er muss dringendst raus. Sabine murmelt einige Schimpfwörter und geht mit ihm vor die Tür. An der frischen Luft überlegt sie, was war gestern eigentlich los? Wo waren eigentlich Manfred oder Karl-Heinz? So nach und nach dämmert es und der gräßliche Cognackater meldet sich deutlich zu Wort. Sabine geht mit Pfiffi ein paar Straßen weiter zum nächsten Kiosk. Dort gibt es, was sie braucht, eine Flasche Korn. Wieder zu Hause angekommen nimmt sie erst einmal einen Schluck aus der Flasche. Der Kater wird ruhig und geht weg. Nun überlegt sie, ich habe mir doch für heute etwas vorgenommen, was war das nochmal? Ach ja, ich wollte zu Rotraud und mit ihr reden. Ja, eigentlich könnte ich das jetzt machen. Ich gehe rüber und rede mit Rotraud. Sabine nimmt noch einen Schluck aus der Flasche und geht los. Als sie klingelt, macht Rotraud gleich auf. Rotraud wartet eigentlich auf den Paketboten. „Rotraud“, sagt Sabine, „wir müssen unbedingt miteinander reden.“ „Ja wahrscheinlich über dein Alkoholproblem.“,  ganz entrüstet antwortet Sabine: „Ich habe kein Alkoholproblem. Wenn ich will, kann ich jederzeit damit aufhören.“ „Ja, ja“ antwortet Rotraud, „ich koche mir einen Kaffee, möchtest Du auch einen, Sabine?“ „Hast Du vielleicht einen kleinen Schnaps, den ich in den Kaffee gießen könnte? fragt Sabine. „Nein“, lügt Rotraud, „der ist neulich leer geworden, als Karl-Heinz und Manfred hier waren.“ „Na gut“, meint Sabine, „dann trinke ich den Kaffee pur. Rotraud, ich möchte mit dir über Manfred und mich reden. Ich weiß gar nicht was ich machen soll.“ Was würdest du an meiner Stelle tun? Du bist doch von Theo getrennt. Wie war das denn bei euch?“ „Liebe Sabine“, sagt Rotraud, „Ich werde Dir nicht sagen, was Du tun oder lassen sollst. Nur eine oder zwei Fragen habe ich an dich: Hast Du ein Smartphone und wenn ja, kannst Du damit umgehen?“ „Ja, natürlich habe ich ein Smartphone“, antwortet Sabine verärgert. „Und warum willst Du das wissen, Rotraud?“ „Liebe Sabine, wenn Du damit umgehen könntest, bräuchtest Du nicht in der Nachbarschaft umherlaufen und nach deinem Göttergatten suchen.“ „Das verstehe ich nicht“, meint Sabine. „Aber Sabine“, sagt Rotraud, „es gibt eine App, mit der Du sehen kannst, wo das Smartphone Deines Mannes ist. Und da Manfred sein Smartphone immer dabei hat, weißt Du auch, wo Manfred ist. Komm mal mit an meinen Schreibtisch. Ich zeige Dir mal, wie das geht.“ Flink bedient Rotraud ihr Tablet. Sabines Augen werden immer größer. Vor ihr blinkt und flackert der Bildschirm. Eine Computerstimme spricht. Sabine vergisst völlig, dass Rotraud gar nicht gucken kann. Die Erklärungen der Nachbarin rauschen so an ihr vorüber. „und da haben wir ihn schon“, triumphiert Rotraud, „20 Kilometer hinter Magdeburg auf der A2.“ „Magdeburg?“, fragt Sabine fassungslos. „Ja, wir gucken in fünf Minuten nochmal. Dann wissen wir auch, in welche Richtung er fährt. Der Kaffee müsste fertig sein.“ Rotraud wendet sich zur Küche, während Sabine wie zur Salzsäule erstarrt dasteht. Schnell hat die Hausherrin den Tisch gedeckt. „Komm Sabine, wir warten noch ein paar Minuten. Dann ist die Ortung aktualisiert“, ruft Rotraud aus der Küche. Sabine kann sich endlich vom Bildschirm losreißen und kommt geistesabwesend in die Küche. „Was macht Manfred in Magdeburg?“, fragt sie mehr so in die Luft. „Theo hat mir gestern eine Nachricht geschrieben. Er ist mit Karl-Heinz an die Müritz gefahren, um Manfred abzuholen.“ „An die Müritz? Rotraud, was weißt Du noch über meinen Mann?“ „Nichts, er war damals auf der Schule viel jünger als ich. Da habe ich mich nicht für ihn interessiert.“ „Ich meine ja auch nicht früher. Ich meine heute. Was macht er an der Müritz.“ „Keine Ahnung, davon hat Theo nichts geschrieben. Hat Manfred Dir denn nichts gesagt?“ „Kein Sterbenswörtchen. Der ist Samstag einfach verschwunden. Und ich konnte ihn nicht erreichen.“ „Alles, was ich jetzt sagen könnte, wäre Spekulation. Aber neben Deinem Alkoholproblem hast Du vielleicht auch ein Eheproblem.“ „Ich habe kein …“, braust Sabine auf. „Schon gut, schon gut. Lass uns mal gucken, wo Manfred jetzt ist.“ Beide gehen hinüber und finden Manfred nun fast schon in Hannover immer noch auf der Autobahn. „Na, dann wird er bald nach Hause kommen. Geh Du jetzt auch besser und mach‘ Dich etwas frisch“, sagt Rotraud und bugsiert Sabine Richtung Wohnungstür. Draußen trifft sie Carlo. „Na, etwas angeschlagen sehen Sie aus, Sabine. Geht es Ihnen nicht gut?“ „Doch, alles bestens“, murmelt Sabine und hastet weiter. Auf der Treppe trifft sie Frau Borgstein-Waldschmidt. „Guten Morgen, Frau Borkenstock. Wie geht es denn Ihrer lieben Frau Schwiegermutter?“ „Doch, alles bestens“, murmelt Sabine und schließt schnell die Wohnungstür auf. Nein, zur Flasche greift sie diesmal nicht. Denn sie braucht das Zeug ja nicht. Vielmehr zieht sie sich ordentlich an und schaut nach, was heute auf dem Plan für die besondere Ernährung steht. Grünkernbrötchen mit jungem Honig. Naja, gar nicht so schlecht. Gegen Mittag hört sie den alten Daimler vorfahren. Es steigen aber nur Theo und Karl-Heinz aus. Ein kurzer Schreck durchfährt Sabine. Kommt Manfred gar nicht mehr nach Hause? Sabine rast ins Erdgeschoss. Pfiffi hinterher. „Karl-Heieinz, wo ist Manfred?“, ruft sie panisch. „Den haben wir direkt zur Arbeit gebracht. Der hat heute Mittagsschicht.“

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