Wie der Blinde so Karneval feiert – (Kapitel 3)

Als Manfred diesmal pünktlich um sechs geweckt wird, leuchtet er abwechselnd in grün, blau, rot usw. Das liegt an der Karnevalsnachtleuchte, die Sabine besorgt hat. Überhaupt spielt Karneval in seinem Haushalt diesmal eine größere Rolle als dies für westfälische Gegenden üblich ist. Im Flur sind mehrere Plastiktiere mit Bewegungsmelder aufgestellt. Die trompeten oder grunzen oder bellen, wenn jemand vorbeigeht. Wegen der Inklusion, ist ja klar. Pfiffi fühlte sich auch mächtig inkludiert und wollte mit seinen Plastikkumpels spielen. Gertrude hatte was dagegen und befestigte alle Tiere in zwei Meter Höhe an Türrahmen und Hutablagen. Außerdem schmückte sie den ganzen Flur mit Luftschlangen und Luftballons. Auf dem Weg zu seiner morgendlichen Erleichterung stutzt Manfred nach wenigen Schritten. Dass ihn von seinem Türrahmen ein Hahn ankräht, nimmt er noch gelassen hin. Seine nackten Füße verwickeln sich alsbald in Schlangen und Fahnen aus buntem Papier. Als er sie mit einem Ruck zu zerreißen versucht, verheddert er sich und fällt vornüber. Mitten in die Ballontraube, die Gertrude als Höhepunkt in die Mitte des Flures gehängt hatte. Knallbumm! Dazu quakt ein Frosch sein fröhliches guten Morgen. Der echte Hund ist längst erwacht und stürzt sich in das Knäuel aus Ballons, Manfred und den Luftschlangen. In ihrer Schlafzimmertür steht Sabine und knipst das Licht an. Es gibt einen Knall und ist wieder dunkel. Die Lampe hatte Gertrudes Verzierungsversuch mit Nagellack nicht zu schätzen gewusst. Die Sicherung hat Schlimmeres verhindert. Sabine sagt mit einer Stimme, die nicht so sanft klingt wie üblich: „Ich habe ihr gesagt, sie soll nicht das Bio-Klebeband benutzen. Und auch nicht die abgerundeten Heftzwecken. Das hält alles nicht.“

Etwas verspätet sitzt das traute Paar zur traditionellen halben Ruhestunde auf Manfreds Matratze. WDR 4 sendet Karnevalsschlager. Sabine hat das Chaos im Flur mit ihrem Smartphone geknipst und an Gertrude gesandt. Verbunden mit der Nachricht, dass es heute kein gemeinsames Frühstück gibt. Gertrude hat seit einiger Zeit ein Senioren-Smartphone. Drei Tasten und 32 Zoll Bildröhre. Sabine und Manfred sind schon wieder guter Dinge und summen mit: „Die Karawane zieht weiter – dä Sultan hät Doosch.“

Gegen viertel nach sieben stolpert Gertrude dennoch in den Flur. Sie ist allein. Karl-Heinz hat Zahnschmerzen vorgetäuscht. In Wahrheit hat er die Nachricht von Sabine gesehen und das Smartphone versteckt. Gertrude soll ihr angerichtetes Chaos selber erleben. Manfred ist im Bad, Sabine im Schlafzimmer. Nur Pfiffi ist auf Posten. Umwickelt mit Schlangen und bunten Fahnen wirkt er jedoch nicht sehr furchteinflößend. „Was ist denn hier los?“, ruft Gertrude. „Der Hund hat alles kaputt gemacht!“ Über ihr krächzt ein Papagei: „Doofmann! Doofmann!“ Sabine erscheint und flötet: „Heute Nacht ist alles runtergekommen. Vielleicht war Dein Biokleber schon etwas älter.“ Wie zur Bestätigung löst sich der Papagei vom Türrahmen und landet auf Gertrudes dickem Hintern. „Kann gar nicht sein!“, ruft Gertrude. „Das war bestimmt dieser unselige Hund. Schau ihn Dir an! Die Beweise hängen noch um seinen Hals.“ „Mama, hast Du denn unsere Nachricht nicht bekommen? Es gibt heute kein Frühstück.“ „Mein Junge, zieh Dir schnell was an! Du erkältest Dich doch so leicht. Warte mal, ich helfe Dir.“ Mutig schreitet Gertrude zur Tat. Ihre modischen Hausschuhe haben einen Absatz. Der bringt einen Konfettiballon zum Platzen und Gertrudes Morgenrock wirkt plötzlich wie verschneit. Eine Mutter ist Kummer gewöhnt. Besonders die eines blinden Sohnes. „Ich habe keine Nachricht gesehen.“ Ruckzuck zieht sie Manfred die bereitliegenden Kleidungsstücke an. In der Küche gibt es noch einen schnellen Kaffee und einen Karnevalsriegel zum Frühstück. „So etwas hätte es früher nicht gegeben,“ jammert Gertrude. „Und wo ist überhaupt sein Schutzstoff?“ „Mama, für einen Müsliriegel brauche ich den Schlabberlatz nicht,“ sagt Manfred. Prompt landet ein Schokokrümel mitten auf seinem Bauch. Gertrude schubst Sabine beiseite und ist schneller zur Stelle. Bald ist es kurz vor acht und Zeit fürs Taxi. Manfred muss nämlich heute arbeiten. Alle bringen ihn runter. Einschließlich Pfiffi. Mit seinen Luftschlangen hüpft er voran. Es folgt Gertrude. Mit ihren schicken Absätzen bleibt sie dauernd an den hochgebogenen Stufen hängen und schimpft ununterbrochen. Dahinter folgt Manfred, gesichert von Sabine. Neben Karl-Heinz und Gertrude ist ein junger Student ins Erdgeschoss gezogen. Der steckt nun müde seinen Kopf durch die Tür und murmelt: „Echt scharfes Outfit für eine alte Dame.“ Gertrude schnappt nach Luft und ist froh, heil unten angekommen zu sein. Im Treppenhaus ist einiges von dem Zierrat liegen geblieben. Draußen keift Gertrude den Fahrer an: „Können Sie mal aussteigen und meinem Sohn helfen? Der ist schließlich blind!“ „Ach, der Manni kann doch allein einsteigen,“ antwortet der Fahrer. So dreht sich Gertrude um und säuselt: „Komm mein Kind, ich helfe Dir.“ Manfred muss sich an ihr vorbeiquetschen, weil Gertrude die halbe Tür blockiert. Endlich ist das Taxi wohlbehalten weg. Gertrude dreht sich zu Sabine um und zischt: „So mein Fräulein, wir gehen jetzt hoch und hängen alles wieder auf.“ Sabine seufzt.

Als Manfred um halb eins von der Arbeit kommt, fängt ihn Gertrude gleich im Hausflur ab. „Mein Junge, es tut mir ja so leid. Wir wollten doch gleich an Deinem Kostüm für heute Nachmittag basteln. Doch Dein Vater hat dicke Zahnschmerzen. Du kennst ihn ja. Ich muss jetzt mit ihm zu Dr. Zangenmeister gehen. Zu unserem Senioren-Karneval bin ich aber längst wieder da. Keine Sorge.“ Manfred braucht einen Moment, um alles zu sortieren. Er ist zufrieden, dass alles zu klappen scheint und sagt: „Das tut mir echt leid für Papa. Geht mal lieber noch heute zum Arzt. Morgen ist Freitag und dann Wochenende. Dann gibt es nur noch Notdienst. Bis nachher dann und viel Glück für Papa.“ Schnell ergreift er Sabines Arm, die natürlich herabgestiegen kam, um ihren Mann nach oben zu geleiten. Sanft drückt er den Arm, um seiner Freude Ausdruck zu verleihen. Karl-Heinz ist ein guter Vater und spielt mit. Gertrude ist für mindestens zwei Stunden aus dem Haus gelockt. Das Basteln einer Pappnase fällt aus. Der Seniorentreff mit Karnevalslieder-Singen ebenfalls. Denn die drei haben ein Komplott gegen Gertrude geschmiedet. In ihrer Wohnung angekommen, nehmen sich Sabine und Manfred in den Arm. „Oh ich freue mich so“, sagt Manfred. „Ich auch, aber ich bin total kaputt.“ Pfiffi kommt und knuddelt mit den beiden. „Warum denn?“, fragt Manfred. „Na weil wir alles aufhängen mussten, was nachts runtergefallen ist“, stöhnt Sabine. Dieses Opfer musste sie bringen, um Gertrude nicht aufmerksam werden zu lassen. „Ach Sabine, so ist meine Mutter halt. Sie meint es doch nur gut.“ Sabine sagt lieber nicht, was sie in ihrer Selbsthilfegruppe zu diesem Satz gelernt hat. Lieber führt sie Manfred in die Küche zu einem kleinen Imbiss. Möhren-Ingwer-Suppe wärmt und kräftigt. Diesmal bekommt Manfred auch wieder seinen BVB-Schutzstoff umgehängt. Er ist schon so aufgeregt, dass der Schlabberlatz reichlich nützlich ist. Zwischendurch telefoniert Manfred mit Petra. „Jaja, alles klar. 14 Uhr am Infopoint … Wir kommen mit dem Auto, ja … Gleis 16, genau …“, bekommt Sabine nur mit.

Bis halb zwei müssen sie umgezogen sein. Sabine geht als Hillary Clinton. Eigentlich wollte sie ihre Chefin nachahmen – mit strenger Brille und auf Socken herumschleichend. Doch Socken gehen nicht bei null Grad. Manfred geht als Einstein. Wie auf dem berühmten Bild mit Bart und heraushängender Zunge. Heute ist Weiberfastnacht und sie sind gespannt, ob sich die Damen mit der Schere an die Zunge herantrauen. Sabine zieht die Wohnungstür etwas heftig zu, so dass innen der Papagei Doofmann schreiend zu Boden fällt. Manfred hakt sich zum Spaß am Gurt ein und stolpert voran die Treppen hinunter. Sabine hatte zum Aufmuntern ein Piccolo Sekt für jeden spendiert. Unten hakt er sich aus und der Gurt saust vorschriftsmäßig um die Geländerecken nach oben. Dort hatte die hinterhältige Gertrude einen Konfettiballon angebracht, der nun platzt. Gertrude ist immer noch gegen diesen Treppengurt. Der Segen geht auf unser Pärchen nieder. Sabine will unbedingt mit dem eigenen Micra fahren, weil das ja stressfreier ist. Etwa um zehn nach zwei telefoniert Manfred wieder mit Petra: „Wir kurven immer noch um den Bahnhof herum und suchen einen Parkplatz … nein, den Parkausweis hat Gertrude … Ja, geht schon mal aufs Gleis … Ich weiß, 14.23 Uhr fährt der Zug …“, bekommt Sabine mit. Endlich findet sie einen Parkplatz. Beide stopfen alles Kleingeld, das sie finden können, in die Parkuhr. Ziemlich unvorsichtig rast Sabine mit Manfred los. Gertrude ist ja nicht in Sicht und der Piccolo wirkt noch. Einige Halbkollisionen später hasten sie aufs Gleis und sehen gerade noch, wie Hänsel und Gretel alias Petra und Volker in den gut gefüllten Zug steigen. Sabine schiebt Manfred vor sich her in den Waggon. Von Stufen hatte sie nichts gesagt und so landet Einstein erstmal mit der Nase auf einem dicken Hintern. „Nicht so stürmisch, junger Mann“, sagt eine Frau fröhlich. Sabine sammelt ihre drei Blinden erstmal um sich und schnauft kräftig durch. „Haltet Euch alle gut fest! Der Zug wackelt immer so bei der Ausfahrt.“ „Hätte ich gar nicht gemerkt“, witzelt Volker. „Manfred, ist Dir auch nichts passiert? Es tut mir ja so leid“, flüstert Sabine. „Zunge noch dran?“, fragt Petra. „Wir bleiben erstmal hier stehen. Hier seid Ihr sicher. Ich gucke mal nach freien Plätzen“, bestimmt Sabine. Sie steigt in den oberen Stock des Regionalexpresses. „Wahrscheinlich sucht sie jetzt das Abteil für Schwerbehinderte“, meint Manfred. „Kommt mal her, Ihr drei! Wir ham hier noch ‚n Plätzchen für Euch!“, ruft eine Frau von unten. Ruckzuck sitzt Manfred neben dem Hinterteil, das seine Nase schon kennt. „Komm mein Junge, ein Schluck für die gestoßene Nase“, sagt sie und drückt Manfred ein Gläschen in die Hand. „Ein Likörchen am Mittag bringt Dich auf Zack“, reimt sie. „Ich danke Ihnen“, antwortet Manfred höflich. „Ach was Ihnen! Ich bin die Carmen aus Waltrop. Und Du bist der … lass mich raten … irgendein Berühmter“, meint Carmen fröhlich. „Genau“, sagt Manfred und trinkt das Glas mit einem Schluck aus. „Ja, so ein Wissenschaftler – Böll oder Brecht oder so“, rätselt Carmen. „Albert Einstein persönlich!“, ruft eine Frau gegenüber und klopft Manfred auf die Schulter. „Ich bin die Susanne und gehe als Rosa Luxemburg, falls Du die kennst“, sagt sie. „Aber klar, das war doch die Geliebte von Karl Liebknecht, nicht wahr“, ruft Manfred. „Nun aber Schluss mit die Geschichte – ein Lied zwo drei vier!“, geht Carmen dazwischen. „Wir lagen vor Madagaska – und hatten die Pest an Bord …!!“ Petra und Volker ergeht es ähnlich. So ein Reisegrüppchen aus Waltrop ist gastfreundlich. Besonders zu Weiberfastnacht. Noch ist Manfreds Zunge ungekürzt. Irgendwann kommt Sabine zurück. „Ich habe das Schwerbehindertenabteil gefunden. Das ist aber voller Leute, die nicht gehen wollen. Kommt mit und zeigt denen Eure Ausweise“, sagt sie. Manfred kriegt gar nichts mit, weil er gerade mit Rosa Luxemburg flüstert. Eine andere Frau, die entfernt an Angela Merkel erinnert, zupft Sabine am Rock. „Komm her und setz Dich auf meinen Platz. Ich muss mal wohin“, sagt sie und schupst Sabine auf ihren Sitz. Weil diese ziemlich sauer dreinschaut, drückt ihr ein Donald Trump eine Flasche Bier in die Hand. „Gestatten, Dein künftiger Besieger und Präsident“, jauchzt dieser Mann. Seine Krawatte ist nur noch ein Stumpf. Manfred stimmt derweil sein Lieblingslied an: „So ein Tag, so wunderschön wie heute …“

Trotz des Trubels schläft Sabine irgendwann ein. Der Vormittag mit Gertrude war sehr anstrengend. Zum Glück sitzt am Fenster eine Prinzessin, die Sabine kurz vor Düsseldorf weckt. „Darf ich mal raus?“, fragt sie und stupst. Donald mit dem Bier ist auch noch da und tätschelt Sabines Knie. Verwirrt schaut sie sich um und sucht Manfred. Mehr als eine Menschentraube am Ausgang kann sie nicht erkennen. Der Zug hält. Sabine wird von der Menge hinausgetragen. „Manfred, mein Gatte!“, ruft sie verzweifelt. Da reckt sich ein Arm nach oben. Sabine kämpft sich vorwärts und landet glücklich in der Gruppe aus Waltrop. Darin befinden sich all ihre Blinden. „Ich habe doch eine Verantwortung für ihn. Er ist doch schwerbehindert“, jammert sie ausgerechnet Rosa Luxemburg ins Ohr. „Ach was, der ist bei mir … ähm … bei uns gut aufgehoben“, meint diese und drückt verstohlen Manfreds Arm. „Komm an meine andere Seite, Sabinchen“, ruft Manfred und winkt mit dem freien Arm. Sabine guckt schon wieder etwas säuerlich. „Hier, nehmense meine Ersatzkrone“, meint die Prinzessin und drückt Sabine eine Pappkrone auf den Kopf. „Vorsicht Stufen!“, ruft diese. Doch Manfred ist schon zwei Schritte weiter. „Jetzt werd‘ mal locker“, flüstert Volker alias Hänsel von hinten. „Heute ist Karneval und Spass angesagt.“ „Aber, aber …“, stottert Sabine. Da umarmt sie der falsche Donald und säuselt ihr ins Ohr: „Mit der Krone sind Sie echt sexy, Frau Präsidentin.“ Es scheint ein schöner, sehr barrierefreier Abend zu werden.

Viele Stunden später erreicht unser Waltroper Grüppchen samt unseres Quartetts den letzten Zug Richtung Ruhrgebiet. „Spass is Spass und Ehe is Ehe“, sagt Rosa alias Susanne und schiebt Manfred auf den Sitz neben Sabine. „Wir wollen’s ja nicht übertreiben.“ „Du hast mich den ganzen Tag nicht einmal angesehen“, fängt Sabine an. Jetzt zeigt sich, dass Manfred von seinem Vater etwas gelernt hat. Er lehnt sich zurück und sagt nichts. Auch nicht, dass er an Rosa denkt. „Donald hat mich nach einer Stunde auch verlassen. Für eine, die aussah wie eine Mischung aus Maria Riesch und Rita Süßmut“, klagt Sabine weiter. „Hast Du keinen anderen gefunden?“, wagt Manfred vorsichtig zu fragen. „Ich habe gar keinen gesucht. Im Gegensatz zu Dir!“, ruft Sabine. Da war Manfred leider von des Vaters Taktik abgewichen „Gar nichts sagen“, lautet die Devise. „Ach Sabine, es war ein schöner Tag. Ich hab‘ Dich öfter lachen hören. Gibs zu!“, schaltet sich Petra ein. Sabine lächelt verlegen. Manfred schweigt. Darüber ärgert sich Sabine. Ist der denn gar nicht eifersüchtig? „Es hat aber auch gar nichts geklappt. Warum seid Ihr nicht an Eure Telefone gegangen, als ich Euch zusammenrufen wollte? Das hatten wir doch vereinbart“, wechselt Sabine das Thema. „Das war halb zehn und viel zu früh“, trägt Volker mit schwerer Zunge etwas zur Unterhaltung bei. „Ja aber ich dachte doch, wie kriege ich Euch drei Hilflosen zum Zug“, klagt Sabine. „So hilflos ist der gar nicht“, kichert Rosa Luxemburg. Sabines vernichtender Blick geht an Rosa vorbei durchs Fenster und in die ferne Dunkelheit der Nacht. Ein letzter Absacker kreist im Waggon. „Dafür wachst Du natürlich auf“, zetert Sabine, als Manfred noch einmal Rosas Hand streichelt und die Flasche nimmt. „Ich werde mich gleich morgen nach einer Selbsthilfegruppe für Frauen umgucken, die von Schwerbehinderten verlassen werden“, denkt Sabine und schmollt. So weit wird es ja sicherlich nicht kommen. Manfred wischt sich den Mund ab. Die lange Zunge Einsteins ist weg. „Die war ein bisschen im Weg“, denkt er träumerisch und schläft ein.

 

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