Wie der Blinde so ist – (Kapitel 1)

Wir erzählen die Geschichte eines Tages, wie sie ein moderner blinder Mann erlebt. Dieser wird ja nicht mehr in Heimen verwahrt. Jedenfalls nicht jeder. Der hat irgendwie eine sehende Frau gefunden. Wie auch immer. Die lebt gleichberechtigt mit ihm zusammen. Das ist inklusiv. Der Haken an der Geschichte ist, wir erzählen sie aus Sicht eines ganz gewöhnlichen Bundesbürgers. Gewiss kein einzelner. Vielmehr ist die Sichtweise aus Erfahrungen mehrerer Jahrzehnte zusammengetragen. Mit Sicherheit subjektiv. Überspitzen gehört zum Handwerk. Damit jedem klar wird, wie absurd das eine oder andere ist. Hoffentlich.

Es ist kurz vor sechs Uhr morgens. Manfred liegt in seinem Bett. Manfred ist blind. Das Bett ist kein Bett, sondern nur eine Matratze, die auf dem Boden liegt. So kann Manfred nicht aus dem Bett fallen. Auch stößt er sich niemals an einem hölzernen Bettgestell den Fuß oder das Schienbein. Manch einer kennt das von nächtlichen Ausflügen zum Kühlschrank. Ohne Licht kann das schmerzhaft werden. Für Manfred ist die Welt immer dunkel. Diese Matratze ist eine Spezialanfertigung. Sie wird zum Kopfende hin breiter, damit Manfred weiß, wie herum er sich hinlegen soll. So schlummert er wohlig und warm. Über dem Kopfende hängt ein Bild von Louis Braille. Der ist Manfreds größtes Vorbild.

Um sechs Uhr beginnt das Kissen sanft zu vibrieren. Wieder eine Sonderanfertigung – ein Geschenk von Sabine zum dritten Hochzeitstag. Darauf war sie sehr stolz. Denn lautes Weckergetöse könnte das Gehör ihres Mannes strapazieren. So ist Manfred schon halb wach, als leise Musik erklingt. Eine spezielle Weckmusik, die sie in einem Schlaflabor haben testen lassen. Genau 63 Sekunden, dann ist wieder Ruhe. Jetzt hat Manfred erstmal eine halbe Stunde für sich.

An der Wand über seinem Kopf sind zwei Schalter angebracht. Ein runder, der das Radio ein- und ausschaltet. Blinde Menschen hören ja dauernd Radio. Fernsehgucken geht ja nicht. So dreht Manfred langsam am runden Knopf und die Nachrichten ertönen. Neben dem runden sitzt ein quadratischer Knopf. Mit ihm kann Manfred vier Sender einstellen: WDR 2 für gelegentliche Nachrichten, seinen Lieblingssender WDR 3 wegen der klassischen Musik (Blinde lieben Musik), WDR 4 zur seichten Unterhaltung und Radio Vatikan. Manfred ist gläubig und war schon fünfmal in Lourdes. Mehr Sender braucht er nicht und mit einer gewöhnlichen Fernbedienung käme er ja auch nicht zurecht.

Eventuell auftauchende dringende Verrichtungen erledigt Manfred allein. Natürlich kennt er sich in der Wohnung bestens aus. Auf dem Laminat sind die Läufer so verlegt, dass sie Gehwegen ähneln. Die Kanten der Tür und ihres Rahmens sind gummigepolstert. Das verhindert schmerzhaftes Zusammenstoßen und sorgt für leise Schließgeräusche. Selbstverständlich schließen sich die Türen von selbst, um niemals halboffen zu stehen. Sowohl Wasserspülknopf wie auch Heiß- und Kaltwasserhahn sind in Braille beschriftet. Manfred ist ein hervorragender Braille-Leser.

Erleichtert und entspannt wartet Manfred nun im Bett auf seine Frau. Gegen halb sieben steht sie mit einer dampfenden Kaffeetasse in der Tür und wünscht sanft einen guten Morgen. Sie reicht ihm die Kaffeetasse. Sich selber hat sie auch eine mitgebracht. Den niedrigen Tisch rückt Sabine an die Matratze heran. Die Tischplatte ist aus Metall, auf dem die magnetische Tasse hervorragend fest steht. Falls doch mal was daneben geht, hat der Tisch einen drei Zentimeter hohen Rand, damit nichts hinabtropft. Manfreds Tasse ist am Boden aus Metall, sonst aber aus Kunststoff. Damit er sich nicht verbrennt. Weil er es ja nicht fühlt, sagt Sabine wie stets: „Pass auf, mein Schatz, der Kaffee ist heiß“. Er sieht es ja nun einmal nicht.

Als es in Rom bei Radio Vatikan sieben geschlagen hat, erheben sich beide nach trauter Zweisamkeit. Sie gehen ins Badezimmer. Fast überflüssig zu erwähnen, dass Manfred seine Körperpflege allein erledigt. Dafür ist alles beschriftet: das Waschbecken, der Spiegelschrank, die Zahnpasta. Mit der Seife gab es erst Schwierigkeiten. Doch mit Stecknadeln, die runde Köpfe haben, geht auch das. Unauffällig erledigt Sabine manchen Handgriff. Sie drückt die Zahnpasta auf die Bürste. Zärtlich fährt sie mit dem Rasierapparat über die Stellen, die Manfred nicht erwischt hat. Er sieht es ja eben nicht.

Das Ankleiden ist ein Klacks. Wie bei vielen Männern legt Sabine ihrem Manfred die Sachen raus. Nicht die Kleidung, aber der Schrank ist beschriftet. Wo Socken dransteht, liegen auch welche. An Schienbein, Knie und Ellenbogen hat Manfreds Mutter Gertrude Polster eingenäht. Das haben sie schon immer so gemacht. Schließlich stößt sich der Junge ja dauernd. Er sieht es eben nicht. So bleiben Manfreds blaue Flecken überschaubar. Er sieht richtig fesch aus heute morgen. Etwas bollerig die Kleidung. Blinde sind ja so feinfühlig. Da würde eine enge Hose stören. Sabine steht auf den Boller-Look.

Manfreds Aufgabe vor dem Frühstück ist das Holen der Zeitung. Die Treppe hinunter ins Erdgeschoss ist mit einem Türchen gesichert. Es öffnet sich von der Treppe weg, sodass nichts passieren kann. Manfred hat sich den Haltegurt in die Gürtelschnalle eingehakt. Knifflig, aber geübt. Sollte Manfred stürzen, hält ihn der Gurt sofort fest. Die Stufen sind nach oben gebogen. Nur leicht, damit der Fuß mehr Halt findet. Die Kanten sind selbstverständlich gummiert. Zu erwähnen, dass der Briefkasten beschriftet ist, wäre nun wirklich langweilig. Die oberen Nachbarn hatten sich anfangs über dieses Törchen beschwert. Hier wohne doch gar kein Kind. Es traf sie der Hammer der politischen Korrektheit. INKLUSION ist das Zauberwort. Ihr Mann solle doch wohl in einem gewöhnlichen Mietshaus wohnen können, hatte Sabine gesagt. Und Nachbars Fahrräder haben ab jetzt auch nichts mehr im Hausflur zu suchen. Dafür sorgt schon Gertrude, die im Erdgeschoss mit Manfreds Vater Karl-Heinz lebt. Neulich war ein Nachbar die Treppe runtergefallen, weil Manfred seinen Haltegurt nicht ordentlich eingehängt hatte. Selbst schuld! Der sieht ihn doch.

Noch vor dem Frühstück kriegt Pfiffi, der Blindenführhund, seinen Napf. Es wird ein bisschen gekuschelt. Sabine hat den Tisch gedeckt. Heute gibt es Müsli. Metalltischplatte, magnetischer Schüsselboden, alles bekannt. Diesmal gibt es Kakao aus fairem Handel. Manfred bindet erstmal sein BVB-Lätzchen um. Das war Sabines Geschenk zur Meisterschaft vor ein paar Jahren. Man weiß ja nie und die Klamotten sollen sauber bleiben. Sabine liest Manfred aus der Zeitung vor. Ein bisschen Sport, ein wenig Kultur, ein paar Lokalnachrichten. Nichts Aufregendes – wegen der zarten Nerven.

Nach dem Frühstück zieht sich Manfred in sein Zimmer zurück. Wieder hört er Radio. Pfiffi hat ihn begleitet. Diesmal hört Manfred besonders leise. Auf Radio Vatikan läuft eine Sendung über Verhütung. Sabine soll nicht mitkriegen, dass er sowas hört. Sie erledigt währenddessen die Hausarbeit.

Bevor beide zum morgendlichen Spaziergang aufbrechen, schaut Sabine auf ihr Smartphone. So erfährt sie, wie das Wetter ist und kann die richtige Kleidung auswählen. 20 Grad und leichter Wind sind angesagt. Regenwahrscheinlichkeit 43,4 %. Naja, da tun es die Übergangsjacke und ein leichter Schal. Manfred soll sich nicht erkälten. In der Nachbarschaft ist das Trio wohlbekannt. Vorneweg der Hund Pfiffi, korrekt mit Führgeschirr und Kennzeichnungsdecke. Dann folgt Sabine in leuchtenden Farben, damit sie im Straßenverkehr gut gesehen wird. Vor dem kühlen Wind schützt sie heute eine Pudelmütze. An ihrem Arm Manfred, der an beiden Oberarmen gelbe Binden mit schwarzen Punkten trägt. So, wie es die Straßenverkehrsordnung vorsieht. Doch mit Verkehr ist es nicht viel. Sie wohnen in einer ruhigen Seitenstraße mit Tempo 30, die direkt in einen Park mündet. Manchmal kommen Gertrude oder Karl-Heinz mit. Doch beide sind heute schlecht zurecht. Im Stadtpark haben sie die Mitte der Kieswege ganz für sich. Dort gibt es am wenigsten Stolperfallen und alle sehen ein, dass die Mitte dem blinden Manfred aus der Nachbarschaft vorbehalten sein soll. Auf geraden Wegstrecken übernimmt Manfred manchmal sogar das Führgeschirr. Wie gesagt, die Leute kennen einander. Manfred wird immer sehr freundlich und leise angesprochen. Man plaudert über das Wetter oder auch sehr gern über Hunde. Sabine und Manfred haben ihre angestammte Bank. Dort wird Pause gemacht. Sabine bläst ein Sitzkissen auf, damit es Manfred auch bequem hat. Außerdem könnte er sich auf dem kalten Holz eine Blasenentzündung zuziehen. Hier wird Pfiffi freigelassen, um diverse Geschäfte zu erledigen. Sabine passt gut auf, dass Pfiffi sich nicht mit Straßenköterinnen abgibt. Seiner natürlichen Rüdenkraft ist er selbstverständlich beraubt worden. Während sie da auf der Bank sitzen, erzählt Sabine ihrem Mann, was sie so sieht. Schließlich soll er auch was vom Leben haben und so richtig teilnehmen. Manchmal muss Pfiffi eingefangen werden, wenn er zum Beispiel interessanten Spuren nachschnüffelt. Ungern lässt Sabine ihren Mann dann allein. Er könnte von fremden Leuten angesprochen werden.

Als sie heimkommen, hat Gertrude schon das Mittagessen bereitet. Es ist doch wirklich ein Vorteil, mit den Schwiegereltern in einem Haus zu wohnen. Sabine wird dadurch unheimlich entlastet. Diesmal gibt es Möhreneintopf. Seit die Eltern wissen, dass Manfred schlecht sieht, gibt es grundsätzlich nur etwas, das er mit einem Löffel essen kann. Messer und Gabel sind einfach zu gefährlich. Auch ist deren Handhabung schwierig. Der Junge sieht doch eben nicht, wohin er piekt. Die Mahlzeit verläuft relativ harmonisch. Gertrude zweifelt lediglich an, dass es draußen warm genug war für einen Spaziergang. Der Junge erkältet sich doch so schnell. Früher war er so oft krank. Manfred und Karl-Heinz schweigen dazu. Sabine ist letztlich pflichtschuldigst schlechten Gewissens. Nicht immer ist es vorteilhaft, mit den Schwiegereltern zu speisen. Nach dem Essen ist Mittagsruhe. Sabine geleitet ihren Mann in sein Schlafzimmer. Meist liest er nun in seinen Braille-Büchern. Sabine bügelt oder liest Frauenzeitschriften.

Um drei kommt das Taxi zur Arbeit. Manfred hat diese Woche Spätschicht als Telefonist. Er arbeitet in der Telefonzentrale des städtischen Grünflächenamtes. Karl-Heinz hat Beziehungen und konnte diesen Job organisieren. Dort arbeiten drei Blinde auf den Tag verteilt in drei Schichten. Die von vier bis acht ist meist sehr ruhig, weil kaum noch einer anruft. Manfred geht inzwischen allein runter zum Taxi. Gertrude hat schon x-mal beim Chef angerufen, er solle doch mal ein barrierefreies Auto schicken. Die Türkanten seien nicht gummiert usw. Der Taxichef zeigte sich jedoch resistent. Weiterhin schickt er ein gewöhnliches Auto. Oft ist Gertrude zur Stelle, um segensreich einzugreifen. An diesem Tag auch. Sie kriegt den Verschluss vom Haltegurt nicht auf, den Manfred natürlich noch am Gürtel hat, als er unten ankommt. Gertrude kann das ja viel besser, weil sie es sieht, und fummelt am Verschluss herum. Als sie es endlich schafft, zischt er ihr schmerzhaft durch die Hände und knallt oben gegen das Geländer. Sabine lässt ihren Mann auch viel zu oft allein. Sie kümmert sich gar nicht richtig. Sonst wäre das nicht passiert. Frauhaft unterdrückt Gertrude den Schmerz und legt Manfreds Hand oben auf die geöffnete Autotür. Die andere ergreift sie, damit Manfred sanft auf den Sitz gleitet. Der Taxifahrer ist längst nicht inkludiert und spricht Manfred in normaler Lautstärke an. Die sind eben resistent gegen auch die einfachsten Hinweise. Gertrude ist wütend. Die Hand tut weh. Sie hat sie sich beim Helfen auch noch geklemmt. Die Wut und den Schmerz kriegt Sabine zu spüren. Die will eigentlich zur Selbsthilfegruppe für Frauen mit blinden Männern. Doch Gertrude ist wütend und hält von diesem modernen Quatsch sowieso nichts. Im Erdgeschoss ist Karl-Heinz ganz glücklich, dass seine Gattin heute nach oben geht, um ihren Lebensfrust loszuwerden. Als das Gewitter um sechs vorüber ist, fühlt sich Sabine klein mit Hut. Natürlich kennt Gertrude den Manfred länger als sie. Deshalb weiß sie auch besser, was gut für ihn ist. Dieser Haltegurt kommt weg. Künftig begleitet Sabine ihren Mann jedes Mal, wenn der die Treppe runtergeht. Sie wird vor ihm gehen. Denn wenn er stolpert, dient sie als Halt und im Zweifel auch als Polster. Gertrude meint, das könne sie doch wohl erwarten. Weil sie Sabine ihren Jungen schließlich überlassen hat.

Um halb neun, als Manfred von der Arbeit kommt, ist alles wieder in Friede, Freude und Eierkuchen. Zum Abendessen kommen Gertrude und Karl-Heinz nach oben. Sabine hat Schnittchen und Gemüse vorbereitet. Diesmal holt sie persönlich ihren Mann vom Taxi ab. Schließlich hat sie von Gertrude ja gelernt.

Für Manfred sind die Schnittchen in mundgerechte Häppchen geschnitten. Bei jedem Happen sagt ihm Gertrude, was auf dem Brot liegt. Er sieht es ja nicht. Karl-Heinz sagt, Manfred sei inzwischen ein Mann. Kumpelhaft gießt er ein kühles Bier in Manfreds Spezialglas. Unten natürlich magnetisch und mit Schnabel dran zum Trinken. „Prost!“, ruft Karl-Heinz und stößt kräftig mit Manfred an. Dabei schwappt sein Glas über. Das Bier tropft auf Gertrudes Schnittchen. Die schaut ihren Mann böse an. Aber gestritten wird in Gegenwart des Jungen nicht. Der trägt wieder sein BVB-Lätzchen. Manfred erzählt ein wenig von der Arbeit und philosophiert mit Karl-Heinz über den neuen Trainer Tuchel. Sabine hat sich ein Glas Wein genehmigt. Die nachmittägliche Lehrstunde hatte sie etwas strapaziert. Gertrude quittiert auch dies missbilligend. Sie trinkt seit 72 Jahren zum Abendessen Melissentee.

Um halb zehn verabschieden sich die alten Leute. Ein Bier ist auch genug für den Jungen. Manfred hilft beim Abräumen. Er steht am Tisch und reicht Sabine vorsichtig alles an, damit sie das Geschirr in die Spülmaschine räumen kann. Gertrude meinte zur Spülmaschine nur, dass die Frauen heute ja massenhaft Zeit haben müssen. Sabine lässt Manfred nur mit schlechtem Gewissen helfen. Schließlich ist er erstens ein Mann und zweitens blind. Er sieht doch gar nicht, wo was steht und wohin er es reichen soll. Das dauert. Pfiffi muss auch noch raus. Das macht Sabine heute allein. Doch erst bringt sie Manfred zu Bett. Das heißt, sie begleitet ihn liebevoll. Heute hat sie ihm einen gelben Schlafanzug mit roten Herzen drauf bereitgelegt. Besonders weich und kuschelig. Darin sieht Manfred durchaus sexy aus, findet Sabine. Vor allem im Licht der Nachtleuchte in der Steckdose. Aber diese Gedanken verdrängt sie schnell wieder. Die Sexualität ist für Manfred sicher noch Neuland. Schließlich konnte er die Bravo gar nicht lesen. Sabine seufzt, haucht Manfred einen Kuss auf die Wange und deckt ihn liebevoll zu. Es war ein langer Tag für ihn. Wieder einer ohne Augenlicht. Ohne Sonne und Blumen. Doch Sabine tut ihr bestes, um ihm all das zu ersetzen. Manfred hätte vielleicht ganz gern, wenn sie zu ihm unter die Decke schlüpfen würde. Doch er weiß nicht, wie er das sagen soll. Im Flur steht auch schon Pfiffi vor der Wohnungstür. Beim Hinausgehen verheddert sich seine Leine erstmal mit dem Haltegurt, der halb abmontiert am Treppengeländer hängt. Gertrude hatte keinen Schraubendreher dabei. Als sie alle Schnüre endlich entwirrt hat, klemmt sich Sabine die Hand in dem blöden Törchen oben an der Treppe. Pfiffi hat es dann nicht mehr ganz bis nach draußen geschafft. Sein Geschäft erledigt er vor Gertrudes Wohnungstür. Wenigstens der Hund hat Humor, denkt Sabine. Sie geht kurz noch mit ihm raus, beseitigt alle Spuren und sinkt müde in ihr Bett. Gut, dass nächste Woche wieder Selbsthilfegruppe ist.

 

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Eine Antwort zu Wie der Blinde so ist – (Kapitel 1)

  1. petra schreibt:

    Köstliche Geschichte! Weiter so!

    Gefällt mir

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